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Ich (Gott) werde Zeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut und Feuer und Rauchsäulen; die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
Joel 3,3-4
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Die Entrückung steht vor der Tür,
doch bist Du auch bereit dafür?
Bist Du mit Gottes Geist versiegelt
oder ist der Fluchtweg abgeriegelt?
Nur wer Jesus gab sein GANZES Leben,
den wird Er auch zu sich erheben!
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Frage:
Wie nah ist der furchtbare Gerichtstag des HERRN?
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Dringliche Warnung: Seit Jahren mehren sich Endzeitzeichen und nehmen immer bedrohlichere Formen an. Derzeit brennen nicht nur wegen Kriegen weltweit Öllager, Ölraffinerien und Öltanker, sondern bereits Europa mit nicht mehr zu kontrollierenden gigantischen Waldbränden. Blutvergießen, Feuer und Rauchdampf haben mittlerweile dramatische Formen angenommen, zeichenhafte Blutmonde und Sonnenfinsternisse gab es und wer jetzt immer noch nicht erkennt, dass jeden Augenblick Entrückung und Gerichts-Beginn erfolgen können, dem ist wohl nicht mehr zu helfen!
An dieser Stelle nochmals die ernstliche Warnung: Jesus errettet vor dem Zorngericht mittels Entrückung (1 Thess. 1,10; Lukas 21,36 etc.), aber selbst von den auf die Abholung wartenden Gläubigen werden laut Matth. 25 nur ein Teil entrückt werden: Die, welche sich echt bekehrten und auch mit dem Heiligen Geist versiegelt wurden. Hast Du das Zeugnis des Heiligen Geistes (Römer 8,16)?!? |
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| Sorgen überwinden ….
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Galater 6,2 (Luther 1912) |
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Das Leben beschert uns viele schöne Tage, doch leider kommen auch immer wieder Situationen, die enorme Anforderungen und Kräfte verlangen. Am schlimmsten ist es, wenn unverhofft Dinge geschehen, die uns den Boden unter den Füßen wegziehen wollen. Plötzlich aus dem Nichts, wird man eiskalt erwischt. Dann brauchen wir einen festen Halt, um nicht ins Wanken zu geraten oder zu resignieren. Ich schnappe mir in solchen Zeiten meine Gitarre und singe Lobpreislieder. Anfangs will das Loblied nicht so recht über meine Lippen und es kostet Anstrengung und Überwindung.
Alles andere als Fröhlichkeit und Lob ist in meinem Herzen, dennoch entscheide ich mich, fest auf den zu sehen, der sagt: "In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden! Oder: Fürchte dich nicht … wenn du durchs Wasser gehst, soll dich die Flut nicht ertränken und wenn du durchs Feuer gehst, wird die Flamme dich nicht verbrennen!" Ich suche mir auch ganz bewusst Bibelstellen heraus, die für meine Situation passen und die mich ermutigen.
Wenn ich keine Zeit habe, selbst auf der Gitarre zu spielen, lege ich einfach eine schöne Lobpreis CD in den Player und ich stelle fest, dass Gottes Wort neue Kraft und neue Zuversicht gibt. Wenn ich alleine mit der Situation nicht klar komme, oder Gebetsunterstützung brauche, wende ich mich an meine liebe Freundin oder Menschen, die mein Vertrauen haben. Zu wissen, jemand trägt mit mir die Last, hilft auch schon sehr. Gottes Wort sagt ja auch: "Einer trage des anderen Last!" Manchmal darf ich mithelfen die Lasten anderer mit zu tragen, einfach ein Bibelwort zur rechten Zeit verschicken, oder ein Liedchen rübermailen.
Wir brauchen uns gegenseitig und dürfen uns helfen, den Blick auf unseren großen Gott zu bewahren. Da hilft es manchmal auch sehr, einfach mal die Lydia aufzuschlagen und zu lesen, wie wunderbar Gott hier und da wieder geholfen hat. Das baut auf und schenkt wieder neuen Glauben und Gott vertrauen. Eine gute Hilfe ist auch, sich ein Büchlein zuzulegen und zu notieren, wie Gott die Situationen in meinem Leben „gemeistert“ hat. Dann beginnt man auch wieder ganz fest für das neue Problem zu vertrauen, dass alles gut wird. Alles muss mir ja zum Besten dienen, so steht es im Wort Gottes, auch wenn ich oft nicht gleich verstehe, warum, weshalb, wieso, so weiß ich doch: er kennt die Antwort und das macht mein Herz froh!
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(Autor: Monika Berlitz ) |
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