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Ich aber richte mein Gebet an dich, HERR, zur Zeit des Wohlgefallens. Gott, nach der Größe deiner Gnade, erhöre mich durch die Treue deines Heils!
Psalm 69, 14
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn alles hoffnungslos ist?
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Zum Nachdenken: Immer wieder erdrücken mich unendliche Sorgen und Ängste; Sorgen um geliebte Angehörige, um deren Bewahrung vor allem Übel und dass sie den Herrn erkennen mögen; Ängste um mein eigenes Heil und um die Zustände in dieser gottlosen Welt. Ich alleine komme damit nicht zurecht. Zuweilen steht mir das Wasser bis zum Hals. Gerade in angsterfüllten Stresssituationen stammle und schreie ich zu Gott um Hilfe, dass ER mich erlöst von den Ketten der Sorgen und Ängste; dass ER mich befreit von allem Übel und von Menschen, die zuweilen dämonisch auf mich einwirken.
Und ich weiß und vertraue darauf, dass ER es kann und auch tut. ER neigt sich zu mir und ER überschüttet mich mit Seiner Gnade und Barmherzigkeit. Besonders in Zeiten meiner Not spüre ich Seine Gegenwart und Bewahrung. Danke, danke, Herr Jesus! |
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| Gott ist gut!
Dieweil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesum, den Sohn Gottes, der gen Himmel gefahren ist, so lasset uns halten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte Mitleiden haben mit unsern Schwachheiten, sondern der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde. Darum laßt uns hinzutreten mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl, auf daß wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden auf die Zeit, wenn uns Hilfe not sein wird. Hebräer 4, 14-16 (Luther 1912) |
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Im November 2011 hatte ich sehr starke Ischiasschmerzen. Tagsüber konnte ich es aushalten, aber nachts habe ich vor Schmerzen geweint.
Meine Hausärztin diagnostizierte Ischialgie und verschrieb mir Schmerzmittel. Auch wurde beim Orthopäden ein MRT gemacht und ich bekam Spritzen. Aber nichts half. Dann verschrieb mir meine Hausärztin Opiate mit der Bemerkung, dass die auf jeden Fall helfen würden. Aber sie halfen
überhaupt nicht. Ich bekam sogar Albträume. Drei Wochen lang habe ich nachts nicht eine Stunde geschlafen. Aber in diesen Nächten voller Schmerzen war mir Jesus so nahe. Ich spürte seine Nähe und seinen Trost und in meinem Herzen hatte ich die Gewissheit, dass ich mich nicht zu fürchten brauche und dass er mich durch diese schwere Zeit durchbringen wird.
Nach einem besonders schlimmen Wochenende, ich hatte inzwischen schon Lähmungserscheinungen im linken Bein, bin ich am Montag früh zu meiner Hausärztin gegangen und bat sie, mich ins Krankenhaus einzuweisen.
Zuhause hatte ich gebetet, dass sie es auch wirklich macht, denn bisher sah sie keine Notwendigkeit. Tatsächlich wies sie mich dann ins nächste Krankenhaus auf die Orthopädie ein. Während ich auf die Aufnahme wartete, schrie ich innerlich zu Gott, dass die Ärzte doch die richtige Diagnose stellen und
dass mir endlich geholfen wird. Zu der Untersuchung wurde dann eine Neurologin hinzugezogen. Die Ärzte schauten sich auch das MRT an und meinten, dass ich laut MRT-Auswertung nicht so starke Schmerzen haben könnte, wie ich es beschrieben habe.
Die Neurologin vermutete aber, dass ich eine Neuro-Borreliose (ist eine ganz seltene Erkrankung) haben könnte und ich wurde dann auf die Neurologie eingewiesen.
Dort entnahm man mir Nervenwasser. Nach der Laboruntersuchung hat sich die Vermutung der Neurologin tatsächlich bestätigt. Ich bekam dann 14 Tage lang eine spezielles Antibiotikum als Infusion. Die Schmerzen und die Lähmungen gingen zurück und heute bin ich ganz gesund.
Wenn ich an diese schlimme Zeit zurückdenke, bin ich Jesus so dankbar, dass die Neurologin sofort die richtige Diagnose gestellt hat. Sie ist wie ein Engel für mich.
Ich kann immer nur sagen. Gott ist gut !!!
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(Autor: Elvira Kern) |
Copyright © by Elvira Kern
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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