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Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11
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Jeder weiß, dass ein Haus auf festem Fundament
stehen muss. Ansonsten ist die Statik eingeschränkt.
Auch der Mensch braucht verlässliche Stabilität,
ohne die vieles schiefgeht. Gott schenkt die Qualität
durch Jesus Christus, die wir im Leben benötigen.
ER gibt uns Stärke und Kraft, um Nöte zu bewältigen!
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Frage:
Besteht Dein Lebensgrund aus dem Baustoff `Gottvertrauen`?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer Zeit der Impulsivität. Die Seele des Menschen giert oft nach eiligen Wunscherfüllungen, die aber ohne Gott keine stabile und bleibende Lebenserfüllung bringen. Jeder Mensch braucht einen verlässlichen Grund gegenüber allen erdenklichen Stürmen und Ängsten. Sie könnten auch Christen arg zusetzen. Darum möchte ich Dir und mir wünschen, im Wort Gottes jederzeit `zu Hause` zu sein. Das ergibt mit dem `Mörtel` Gehorsam und der Meisterhand Jesu Christi ein starkes Glaubensfundament! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Teil des Jihad
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Zum Thema „Hamas will ganz Palästina“:
Wenn Chaled Maschaal, der Exil-Chef der Hamas, in den Chor derer einstimmt, die Israel das Existenzrecht absprechen, bleibt er die Antwort auf die Frage schuldig, wohin bitteschön die knapp 8 Millionen Einwohner sich wenden sollen. Natürlich weiß auch er, dass diese Millionen Menschen nicht „einfach so“ ihre Koffer packen und ins Exil gehen. Somit lässt er mit der markigen Proklamation „Wir werden Palästina Stück für Stück befreien“ keinen Zweifel daran, dass damit die „Endlösung“ herbeigeführt werden soll (nachzulesen in der Charta der Hamas), an der sich die Deutschen und seit 1948 die Nahostkriege vergeblich versuchten.
Was Kundige wissen und Unkundigen verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass selbst der Name Palästina für die Region Teil eines Programms zur Auslöschung der Namen Israel und Judäa ist. Dass die Region um den Gazastreifen in biblischer Zeit Palästina (Philisterland) hieß, hatte seine Berechtigung, da sie von den Philistern, einem eingewanderten Seevolk, besiedelt war. Mit der Eroberung des Gebiets durch Alexander den Großen 332 v. Chr. ging die Geschichte der Philister jedoch zu Ende. Nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands 400 Jahre später benannten die siegreichen Römer das Land (über ihre Provinz Judäa hinaus) Palaestina. Mit dieser willkürlichen Namensgebung kam es zur landläufigen irrigen Meinung, das heutige Palästina sei ein seit der Antike bestehendes Staatsgebilde.
Wenn es ausschließlich um eine Heimstatt für das palästinensische Volk ginge, hätte dies gemäß UN-Resolution 181 schon nach dem Ende des britischen Mandats 1948 Wirklichkeit werden können. Bekanntlich scheiterte die Gründung eines palästinensischen Staates (der zeitgleich mit Israel konstituiert werden sollte) am Widerstand palästinensischer Führer und der arabischen Staaten, die die Nahostfrage auf ihre Weise lösen wollten. Trotz mancher Friedensabkommen hat sich insgesamt an diesen Bestrebungen nichts geändert. Das sollte die Weltgemeinschaft mehr denn je zur Kenntnis nehmen.
(Wiesbadener Tagblatt, 27.12.2012)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
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