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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der, für ein 2-dimensionales Papierblatt, `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Teil des Jihad
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Zum Thema „Hamas will ganz Palästina“:
Wenn Chaled Maschaal, der Exil-Chef der Hamas, in den Chor derer einstimmt, die Israel das Existenzrecht absprechen, bleibt er die Antwort auf die Frage schuldig, wohin bitteschön die knapp 8 Millionen Einwohner sich wenden sollen. Natürlich weiß auch er, dass diese Millionen Menschen nicht „einfach so“ ihre Koffer packen und ins Exil gehen. Somit lässt er mit der markigen Proklamation „Wir werden Palästina Stück für Stück befreien“ keinen Zweifel daran, dass damit die „Endlösung“ herbeigeführt werden soll (nachzulesen in der Charta der Hamas), an der sich die Deutschen und seit 1948 die Nahostkriege vergeblich versuchten.
Was Kundige wissen und Unkundigen verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass selbst der Name Palästina für die Region Teil eines Programms zur Auslöschung der Namen Israel und Judäa ist. Dass die Region um den Gazastreifen in biblischer Zeit Palästina (Philisterland) hieß, hatte seine Berechtigung, da sie von den Philistern, einem eingewanderten Seevolk, besiedelt war. Mit der Eroberung des Gebiets durch Alexander den Großen 332 v. Chr. ging die Geschichte der Philister jedoch zu Ende. Nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands 400 Jahre später benannten die siegreichen Römer das Land (über ihre Provinz Judäa hinaus) Palaestina. Mit dieser willkürlichen Namensgebung kam es zur landläufigen irrigen Meinung, das heutige Palästina sei ein seit der Antike bestehendes Staatsgebilde.
Wenn es ausschließlich um eine Heimstatt für das palästinensische Volk ginge, hätte dies gemäß UN-Resolution 181 schon nach dem Ende des britischen Mandats 1948 Wirklichkeit werden können. Bekanntlich scheiterte die Gründung eines palästinensischen Staates (der zeitgleich mit Israel konstituiert werden sollte) am Widerstand palästinensischer Führer und der arabischen Staaten, die die Nahostfrage auf ihre Weise lösen wollten. Trotz mancher Friedensabkommen hat sich insgesamt an diesen Bestrebungen nichts geändert. Das sollte die Weltgemeinschaft mehr denn je zur Kenntnis nehmen.
(Wiesbadener Tagblatt, 27.12.2012)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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