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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
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| Segne das jüdische Volk!
Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. 1. Moses 12, 3 (Luther 1912) |
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Das Versprechen, die zu segnen, die es segnen und jene zu verfluchen, die ihm fluchen, gab Gott dem jüdischen Volk, Seinem Augapfel. Hieran zeigt sich auch die Wahrhaftigkeit, und die Seriösität der Bibel. Der Alte Fritz fragte, ob die Bibel vertrauenswürdig sei und bekam von seinem Hofmarshall sinngemäß zur Antwort: "Sire, schauen Sie auf das Volk der Juden!" Tatsächlich lässt sich das in der Geschichte nachweisen.
Das Ägypten der Pharonen und Babylon hatten Juden als Sklaven gehalten: Das Babylonische Reich ging unter, und von der glorreichen Vergangenheit Ägyptens blieben nur Ruinen. Auch die Griechen eroberten unter Alexander dem Großen Israel, doch was ist vom antiken Griechenland außer einer ruhmreichen Vergangenheit geblieben? Die alten Römer eroberten das israelische Reich und zerstreuten das jüdische Volk faktisch in die ganze Welt. 2000 Jahre später ist das Römische Imperium nur noch Geschichte und von der Größe Roms zeugen quasi nur verfallene Bauwerke. Auch das Persische Reich, dass antisemitsch geprägt war, ist in der Versenkung verschwunden.
Während der Kreuzzüge kam es wiederholt zu antijüdischen Progromen: Die Siege der Kreuzritter wurden dann zu einem Fiasko: Sie mussten die heiligen Stätten, in denen Jesus gewirkt hatte, wieder räumen und sich vor dem sich ausbreitenden Islam zurückweichen.
Anfangs war Martin Luther judenfreundlich: Seine Reformation wurde erfolgreich, doch in seinen Spätschriften griff er die Juden verbal an; die Reformation geriet ins Stocken, und die Gegenreformation wurde geboren.
Unmittelbar nach dem Krieg setzte sich Konrad Adenauer für die Wiedergutmachung an Israel ein: Die BRD erlebte ein Wirtschaftswunder. Als die Zahlungen an Israel 1972 eingestellt wurde, folgte die Ölkrise 1973 / 1974 stehenden Fußes; unsere jetzige Massenarbeitslosigkeit ist im Wesentlichen eben durch diese geprägt.
Vergessen wir nicht das Dritte Reich: Die "Endlösung der Judenfrage" - auf der Wannsee-Konferenz u. a. durch Heydrich und Himmler beschlossen - wurde zum ersten industriellen Holocaust der Weltgeschichte. Der grösste Teil der europäischen Juden bezahlte mit ihrem Leben. Das Deutsche Reich wurde fast völlig zerstört. Strom-, Wasser-, Gas-, Energie- und die Nahrungsmittelversorgung brachen zusammen, die Verkehrsinfrastruktur war im Wesentlichen zerstört, die medizinische Versorgung eine Katastrophe. Es herrschte Obdachlosigkeit, und die Menschen hatten faktisch nur ihr nacktes Überleben. Es war die Folge des fanatischen Judenhasses der Nazis.
Das jüdische Volk zu segnen statt ihm zu fluchen und sich für das Lebensrecht Israels stark zu machen, wird sich für uns spätestens in der Ewigkeit "auszahlen". In Nahost gibt es solange keinen Frieden bis der Staat Israel anerkannt und sein Lebensrecht auch von der arabischen Welt anerkannt wird: Gegen den Willen Gottes kann man keinen Frieden schaffen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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