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Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11
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Jeder weiß, dass ein Haus auf festem Fundament
stehen muss. Ansonsten ist die Statik eingeschränkt.
Auch der Mensch braucht verlässliche Stabilität,
ohne die vieles schiefgeht. Gott schenkt die Qualität
durch Jesus Christus, die wir im Leben benötigen.
ER gibt uns Stärke und Kraft, um Nöte zu bewältigen!
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Frage:
Besteht Dein Lebensgrund aus dem Baustoff `Gottvertrauen`?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer Zeit der Impulsivität. Die Seele des Menschen giert oft nach eiligen Wunscherfüllungen, die aber ohne Gott keine stabile und bleibende Lebenserfüllung bringen. Jeder Mensch braucht einen verlässlichen Grund gegenüber allen erdenklichen Stürmen und Ängsten. Sie könnten auch Christen arg zusetzen. Darum möchte ich Dir und mir wünschen, im Wort Gottes jederzeit `zu Hause` zu sein. Das ergibt mit dem `Mörtel` Gehorsam und der Meisterhand Jesu Christi ein starkes Glaubensfundament! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Notwendige Worte der Solidarität
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Zum Bericht über die Feierlichkeiten zum 63. Jahrestag der Gründung des Staates Israel:
Ihr Bericht über den 63. Jahrestag der Staatsgründung Israels reflektiert das einhellige Votum der Redner für eine Zukunft der "einzigen Demokratie in einem undemokratischen Umfeld“ (Johannes Gerster) in Frieden, Sicherheit und Selbstständigkeit. Hierzu mahnt Gerster, früherer Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, „die Unterstützung der Deutschen und der westlichen Demokratien“ an. Und nicht zuletzt bekräftigt der Wiesbadener Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel in seinem Grußwort den Willen der Wiesbadener, für das Existenzrecht Israels einzustehen.
Das sind notwendige Worte der Solidarität mit dem kleinen Land im Nahen Osten, das bei allen Anfeindungen an seinem Recht auf einen unabhängigen Staat festhält, wie es auch in der Zeile „zu sein ein freies Volk in unserem Land“ der zum Schluss der Feierstunde gesungenen israelischen Nationalhymne Hatikvah (Hoffnung) zum Ausdruck kommt. Dieses Recht maßt sich Israel nicht selbst an, sondern wurde ihm 1947 von der Völkergemeinschaft mit UN-Resolution 181 zuerkannt – ebenso wie auch den Palästinensern, die allerdings von ihrem Recht auf Gründung eines eigenen Staates keinen Gebrauch machten.
Der Stadt Wiesbaden mit Oberbürgermeister Helmut Müller als Schirmherr gebührt Dank für die Gastgeberrolle bei dieser Veranstaltung, in der auch die Friedenssehnsucht Israels - innerhalb gesicherter Grenzen - stark zum Ausdruck kam.
(Wiesbadener Tagblatt, 25.06.2011)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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