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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
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| Wie offenbart sich Gott?
damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, Römer 1,20 (Luther 1912) |
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Wie offenbart sich Gott?
Gott offenbart sich in der Schöpfung (Römer 1,18 ff.; Apostelgeschichte 14,15 ff.). Er hat sich den Menschen zu erkennen gegeben, aber ihr Herz ist verfinstert und deshalb haben sie Ihn nicht erkannt. Stattdessen haben sie sich Götzen gemacht. Sie haben die Schöpfung und sich selbst angebetet anstelle des HERRN – ein schrecklicher Frevel!
Gott offenbart sich im Gewissen (Römer 2,12 ff.). Auch den Heiden ist der Wille Gottes ins Herz geschrieben, aber auch das Gewissen ist durch die Sünde verfinstert. Bei vielen Menschen ist es so verroht, dass sie nicht einmal die Zehn Gebote halten und dass sie das leise Mahnen des Heiligen Geistes nicht mehr hören können.
Gott offenbart sich in der Heilsgeschichte, im Alten und im Neuen Bund, und zwar in fortschreitender Enthüllung. Gott offenbart sich heilbringend und richtend. Der Höhepunkt ist in Seinem Sohn Jesus Christus als heilbringender und vollkommener Offenbarung erfolgt, die allein ewiges Leben ermöglicht.
Gott offenbart sich frei in Seiner Souveränität. Er unterwirft sich nicht unseren Techniken oder zwingenden Methoden, sondern ist auch als der sich Offenbarende der HERR.
Gott übersteigt unsere Vernunftfähigkeit und Logik in absoluter Majestät. Er ist nicht unvernünftig, aber übervernünftig: Gott ist nicht unvernünftig, da Er nichts offenbart und repräsentiert, was im Widerspruch zur menschlichen Vernunft steht. Gott ist übervernünftig, da Er die menschliche Vernunft überschreitet, weshalb wir mit unserem menschlichen Horizont nicht völlig die Vollkommenheit und Majestät Gottes erfassen können. Ein logisch fassbarer Gott ist nicht der Schöpfer des Universums, welcher ja alles übersteigt. Wie könnten wir Gott, der unendlich groß ist, in unser begrenztes Denken hineinzwingen? Er wird unsere Denkanstrengungen immer übersteigen, sonst wäre Er nicht Gott.
Vernunftgemäße Erfassung Gottes kann daher allein auf der Grundlage und im Rahmen der Offenbarung Gottes erfolgen als der Voraussetzung jedes Verstehens Gottes. Offenbart hat sich Gott, wie oben erwähnt, in der Schöpfung, im Gewissen, in der Heilsgeschichte und in Seinem Sohn. Vor allem auch in der Heiligen Schrift – darüber werden wir übermorgen mehr hören.
Ein Theologe hat einmal gesagt: „Wir können Gott im tiefsten Inneren nicht verstehen. Aber wir können Ihn loben und anbeten.“ Das wollen wir auch heute tun ...
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Du bist der Vater und hast mich erschaffen.
Du bist der Sohn und hast mich erlöst.
Du bist der Geist und willst mich verwandeln.
Heiliger Gott, ich danke Dir.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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