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Denn nach diesem allem trachten die Nationen der Welt; euer Vater aber weiß, daß ihr dieses bedürfet.
Lukas 12,30
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Befiehl du deine Wege,
und was dein Herze kränkt,
der allertreusten Pflege
des, der den Himmel lenkt!
Der Wolken, Luft und Winden,
gibt Wege, Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann.
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Frage:
Wieso brauche ich mich nicht zu sorgen?
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Zum Nachdenken: Wie oft sorge ich mich um allerlei irdische Dinge.
Ich überlege und sinne nach über das tägliche Essen und die Kleidung. Als Kind Gottes darf ich die Sorgen um das Irdische ablegen; mehr noch: in Seine Hände legen. Gott der Vater weiß um alle meine Bedürfnisse und ER möchte sich um alles in meinem Leben kümmern. Dazu brauche ich Vertrauen. Vertrauen, dass Gott alles wunderbar führen und mich versorgen und umsorgen will. Denn ER weiß was ich benötige. Es ist mangelndes Vertrauen, wenn ich es nicht Gott selbst anbefehle für mich zu sorgen. Ich bitte um Vergebung, dass ich alles selber ausrichten will. Ich möchte mein gesamtes Leben aus Gottes Hand nehmen und ich möchte auf IHN warten, wie ER mich führt und leitet. |
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| Gepflanzt wie ein Baum
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl. Psalm 1,3 (Schlachter 2000) |
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Bäume
gibt es in vielen Arten und Formen.
Unterschiedlich im Holz, im Aussehen.
Edel, bizarr oder hochgewachsen.
Blühend, belaubt und lebendig,
verdorrt, morsch, krank.
Bäume mahnen.
Menschen
gleichen gewissermaßen auch Bäumen.
Unterschiedlich in der Persönlichkeit,
im Charakter, in der Entwicklung.
Aufstrebend oder unscheinbar,
gilt es, sich gut zu entfalten.
Nur nichts versäumen.
Gott
gibt Beiden eine bemessene Lebenszeit.
Unterschiedlich in der Bestimmung,
schuf Gott den Menschen nach
Herkunft, Rasse und Geschlecht.
Wertgeachtet, mit lohnendem Ziel,
bewahrt ER vor Sinnlosigkeit.
Bäume und Menschen
brauchen Licht, Wasser und Nahrung.
Zweckdienliche Funktionen regeln ihr Dasein.
Beide sind dazu bestimmt, Nutzen zu bringen:
Lebensraum, Ernte, Erholung für Tier und Mensch.
Baum und Mensch zeigen deutliche Typarten
in Stärke, Schwäche, Profil und Wahrnehmung.
Menschen und Gott
sind unterschiedliche Beziehungswesen.
Menschen sind von Gottes Güte abhängig,
wie ein Baum vom frischen Wasser.
Wer seine “Wurzeln” zu Gott hin ausstreckt,
wird gute “Früchte” seinem Schöpfer bringen:
Mit Gaben und Aufgaben befleißigt und erlesen!
Gute “Früchte” erwachsen aus der Abhängigkeit zu Gott.
„Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen,
der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und seine
Blätter verwelken nicht.“
„Jeder gute Baum bringt gute Früchte; aber
ein fauler Baum bringt arge Früchte.“
Psalm 1,3; Matthäus 7,17
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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