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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| Die Herrlichkeit des Herrn
Dem leitenden Musiker Auf der Gittith Ein Psalm Von David Jahweh, unser Herr, wie ehrenhaft ist dein Name auf der ganzen Erde, der du ausbreitest deine Majestät über die Himmel! Aus dem Munde von Unmündigen und Säuglingen richtetest du dir Lob zu wegen deiner Bedränger, um zum Schweigen zu bringen den Feind und den Rachgierigen. Wenn ich sehe deine Himmel, ein Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt hast, was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und der Sohn des Menschen, dass du nach ihm schaust? Du machtest ihn ein wenig geringer als die Mächtigen. Mit Herrlichkeit und Pracht kröntest du ihn. Und du machtest ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände. Alles tatst du unter seine Füße, Schafe und Rinder allesamt und auch die Tiere des Feldes, die Vögel des Himmels und die Fische des Meeres, [alles,] was die Pfade der Meere durchwandert. Jahweh, unser Herr, wie ehrenhaft ist dein Name auf der ganzen Erde! Psalm 8, 1-10 (Jettel/Jantzen-Übersetzung) |
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In Psalm Acht preist David völlig zu Recht Gott als den Herrscher, dessen Name in allen Landen herrlich ist, der Seine Hoheit zeigt am Himmel. Ja: Die Schöpfung zeigt die unendliche Intelligenz und die unerreichbare Kreativität des großartigen Schöpfers, der alles in Seiner Hand hält. Keine Schneeflocke ist der Anderen gleich, und menschliche Fingerabdrücke unterscheiden sich: Noch nie hat es eine völlige Übereinstimmung hier gegeben.
Wer die Schöpfung sieht, der spürt, dass es einen Schöpfer geben muss: Jeder Grashalm schon ist eine kleine chemische Fabrik. Zugvögel, Fledermäuse und Fische haben ein Peilsystem, um das sie selbst die hervorragendsten Ingenieure beneiden. Das menschliche Gehirn ist ein Gebilde, dass jedem Rechner weit überlegen ist und unzählige Informationen verarbeitet: Keine Maschine kann kreativ sein, doch der Mensch ist es.
Die ganze Natur greift ineinander, solange das Gleichgewicht nicht von Menschen gestört wird. Das Weltall ist ein mathematisch-physikalisches System, das eine geniale Ordnung und eine grandiose Liebe zum Detail zeigt. Wer will in Anbetracht dieser Tatsachen leugnen, dass es einen Schöpfer gibt? Es ist vermessen, an das Entstehen dieser Dinge ohne einen Schöpfer zu glauben.
Gott hat auch uns Menschen geschaffen und uns die Schöpfung zur Verwaltung anvertraut: Das ist eine große Verantwortung für uns. Er hat uns die Tiere unter die Füße getan und die Natur: Das bedeutet nicht, dass wir sie hemmungslos zerstören dürfen, sondern dass wir sie pfleglich behandeln sollen. Es ist eine Frage des Respekts unserem Schöpfer gegenüber, dass wir Sein Werk sorgfältig und nachhaltig verwalten. An der Natur sehen wir ja, wie herrlich und anbetungswürdig unser Gott ist, der alles so gut gemacht hat.
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(Autor: Markus Kenn) |
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