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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Danket Gott, Er schuf die Welt
Da er die Himmel bereitete, war ich daselbst, da er die Tiefe mit seinem Ziel faßte. Sprüche 8,27 (Luther 1912) |
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Immer wieder wird behauptet, die Bibel vertrete das dreistöckige Weltbild des Altertums und betrachte die Erde als eine Scheibe. Dies ist jedoch keineswegs so. Ich bin der Ansicht, dass die Behauptung eines dreistöckigen Weltbildes in der Bibel auf einem Missverständnis gegenüber der Heiligen Schrift, etwa Übersetzungsfehlern, beruht. Um nur ein Beispiel zu nennen: In Sprüche 8,27; Jesaja 40,22; Hiob 22,14; 26,10 u.a. begegnet der Begriff "chug" als Substantiv oder Verbum, welcher eine Kugelschale bzw. die Umgürtung einer Kugel (keiner Scheibe) bezeichnet.
Auf solche und ähnliche Beobachtungen hat etwa Karel Claeys in seinem Buch "Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft" hingewiesen. Claeys resümiert das biblische Weltbild wie folgt: "Die Bibel lehrt, dass die Erde ein kugelschalenförmig aufgebauter Globus ist, der im leeren Raum schwebt. Um diese Kugel lagern sich die ebenfalls konzentrischen Schichten der Lufthimmel, deren äußerste Schale die kraftgeladenen Abgetrennten (schechaqim) enthält. Die Erde selbst besteht aus einer reliefreichen, vielgeschichteten Erdkruste, unter der sich die plastisch fließenden Massen der 'tehom' befinden."
Die Bibel hat nichts gemeinsam mit außerjüdischen Mythologien (Sagen). Schauen wir nur einmal, wie nüchtern die Erschaffung der Gestirne beschrieben wird in 1. Mose 1, nämlich als "Lampen", "Leuchtkörper", aber nicht als "Gottheiten" wie etwa in babylonischen Mythen. Gott ist der Schöpfer der Welt – und nicht ein Bestandteil der Schöpfung! Wir dürfen „Abba! Lieber Vater!“ zu Ihm sagen und Ihn loben und anbeten.
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Danket Gott, Er schuf die Welt:
Berg und Meer und Wald und Feld,
Tiere, Menschen und das Himmelszelt!
Danket Gott, Er schuf die Welt!
Danket Jesus, der uns liebt
und uns unsre Schuld vergibt!
Er bleibt treu, auch wenn wir Ihn betrübt.
Danket Jesus, der uns liebt!
Dankt dem guten Heil'gen Geist,
der den Weg zur Freude weist!
Mit dem Mund und mit den Händen preist
Gott, den Vater, Sohn und Geist!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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