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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| Die Nuss
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.... 1. Mose 1-31 (Luther 1912) |
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Der Herbstwind dem Nussbaum
die Äste kämmt.
Fallen Blätter, Nüsse zu Boden,
es ist die Erntezeit,
er verliert sein Blätterkleid.
Beim Fallen verlieren die Wallnüsse
ihr altes Oberkleid.
Um an den Kern zu kommen,
muss man noch eine Hürde
überwinden mit der Zange
oder Hammer den Kern von
der harten Schale befreien.
Sieht aus wie in einem Gehirn.
Man kann sich fragen
was für einen Sinn soll das haben.
Der Kern ist ölig im Geschmack,
er ist die Frucht des Baumes,
gut für Kuchen und Essensgericht,
der Duft ist fein, durch Pressen
kommt das Öl zur Sicht.
Schaut man auf den Baum
wie die Nüsse zum Boden fallen,
nicht in andere Richtung
in Himmel verschwinden.
Die Wissenschaft hat schon lange
das Problem geklärt,
doch eins vergisst man so schnell.
Die Frage sich stellt,
wie ist die Nuss auf (an) den Ast gekommen?
Welche Kräfte haben den Auftrag
bekommen?
Wer war dieses Genie, das solch
eine Weisheit, den Plan, schaffte?
Kein Mensch in seinem Stolz
kann es wagen gegen diese
Weisheit zu klagen.
Wenn du die Meinung vertrittst,
es sei die Evolution oder die Natur.
Einst steht fest:
das Genie tausendmal.
Die Weisheit, Klugheit den Mensch übertrifft.
Geblendet von unserer eigenen
Weisheit und Stolz nicht erkennen,
dass es Gott der Schöpfer, der
Ursprung der ganzen Schöpfung
im Gebet „Vater Unser“
zu uns spricht.
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(Autor: Hermann Müller ) |
Copyright © by Hermann Müller
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