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Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu verharren, und sagten, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen.
Apostelgeschichte 14, 22
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Es kostet viel, ein Christ zu sein
und nach dem Sinn des reinen Geistes leben;
denn der Natur geht es gar sauer ein,
sich immerdar in Christi Tod zu geben;
und wenn man einen Kampf auch wohl ausficht,
das macht´s noch nicht.
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Frage:
Oh, durch welche Trübsale muss ich bloß noch gehen?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe so manche Sorgen und Nöte die meinen Glauben tief belasten. Ich bin zuweilen erschrocken über meine wiederkehrende Sündenlast und Lieblingssünden. Ich erlebe satanische Anfechtungen die mir meinen Schlaf rauben. Ich erlebe, dass Gebetserhörung ausbleibt. Warum nur? Warum?
Ich richte meinen Blick auf Jesus und mir wird bewusst, dass Jesus selbst in Seiner Todesstunde am Kreuz von Golgatha von Gott verlassen war. Und doch! Jesus will bis auf den Grund meines Herzens, meines Daseins wirken und einen festen Glauben gründen. Züchtigung und Bewährung meines Glaubens gehören zu meinem Erdenleben. Jesus selbst bereitet mich vor, Ihm zu begegnen. ER selbst schafft Glauben in mir. ER lässt mich überwinden. Nachfolge bedeutet, dass ich mein Kreuz tagtäglich auf mich nehme und ALLES geduldig aus Seiner liebenden Hand empfange. |
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| Gottes ewige Güte
Ein Lob Davids. Ich will dich erheben, mein Gott, du König, und deinen Namen loben immer und ewiglich.... Psalm 145,1-21 (Luther 1912) |
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Dieser Psalm ist ein von David getextetes Loblied auf die immerwährende Güte Gottes: Deshalb erhebt David in diesem Psalm Gott und stellt die Treue und Erhabenheit Gottes vor. Alle Werke Gottes sollen ihren Schöpfer loben und die Ehre Seines Königtums rühmen.
Gottes Reich ist ja auch ein ewiges Reich mit einer herrlichen Pracht, die wir uns nicht vorstellen können. Christen, die einmal über die Schwelle des Todes schauen konnten (klinischer Tod), haben einen kurzen Blick in dieses Reich werfen dürfen: Sie alle sprechen von unbeschreiblich schöner Musik, von schönen Farben, von glücklichen und sehr guten Gefühlen; alles das lässt sich nicht in die uns bekannte Sprache fassen. Es fehlen uns die Worte, um das Großartige zu beschreiben, das uns Bibelgläubige erwartet.
Dabei müssen wir nicht einmal die Schwelle des Todes überschreiten; schon hier sehen wir die Großartigkeit Gottes und Seiner Werke: Wer den wunderbaren Gesang der Vögel im Frühjahr und Sommer lauscht, wer die Blumen und die Schmetterlinge mit ihren wunderbaren, harmonisch zusammen gestellten Farben sieht, wer das Rad eines Pfaues einmal sehen durfte, erkennt hier Gottes überaus guten Geschmack. Die Tatsache, dass jede Wolke, jede Schneeflocke, jeder Fingerabdruck sich unterscheidet von der / dem anderen, kommt nicht umhin, die große, unnachahmliche Kreativität Gottes zu bewundern. Das perfekte Ineinandergreifen der Natur und des Weltraums zeigt Gottes Liebe zu den allerkleinsten Details. Und sie beweisen Gottes Schaffenskraft, Ingenieurskunst und Seine Allwissenheit; letztendlich ist jeder Grashalm, jede Blume eine chemische Fabrik in sich, ganz zu schweigen von den mehr als genialen Ortungs- und Navigationssystemen bei Fischen, Fledermäusen und Vögeln.
In unserem Leben können wir alle Beispiele nennen für Gottes Worte, dafür, wie gut Er alles gemacht hat und wie wunderbar Er uns versorgt.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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