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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
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| Groß ist der Herr
Denn, HERR, du lässest mich fröhlich singen von deinen Werken, und ich rühme die Geschäfte deiner Hände. HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind so sehr tief. Ein Törichter glaubt das nicht, und ein Narr achtet solches nicht. Die Gottlosen grünen wie das Gras, und die Übeltäter blühen alle, bis sie vertilgt werden immer und ewiglich. Aber du, HERR, bist der Höchste und bleibst ewiglich. Psalm 92, 5-9 (Luther 1912) |
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Der Herr ist groß: Das zeigt sich in Seinen Werken, in allem, was Er geschaffen hat. Um dies zu erkennen, muss man sich nur umschauen: Selbst ein relativ einfacher Grashalm ist eine chemische Fabrik. Fische wie Aale oder Lachse, aber auch Fledermäuse und Zugvögel haben ein Ortungssystem, das die besten Ingenieure der Menschheit nur noch vor Neid erblassen lässt.
Doch das ist längst nicht alles: Unser Ökosystem zeigt, wie tief Gottes Gedanken sind; wo der Mensch sich nicht einmischt, erhält sich ein Ökosystem von selbst. Es beweist, dass dahinter eine unbeschreiblich große Intelligenz stehen muss, die alle Details bedacht und richtig organisiert hat. Blicken wir in die für uns schier unendlichen Weiten des Weltraums, dann können wir wirklich nur noch staunen, denn es zeigt nicht nur allergrößtes Organisationstalent, sondern auch eine riesige mathematisch-technische Kompetenz, die selbst die kleinste Kleinigkeit nicht außer acht gelassen hat.
Und wie groß die Kreativität und damit die Intelligenz des Schöpfers sein muss, zeigen folgende Tatsachen: Keine Wolke, keine Schneeflocke, kein Fingerabdruck ist genau gleich. Jedes Tier, selbst kleinste Insekten, unterscheiden sich in ihrer Art voneinander.
Doch die Törichten glauben das nicht, und der grösste Teil der Menschheit ist derart vernarrt, dass sie solches nicht achten, ja, gar abstreiten. Die Mehrheit der Menschen glaubt, alles sei via Zufall entstanden, aber niemand von ihnen kann erklären, wie aus dem Nichts etwas entstehen könnte. Dabei weiß doch jeder, dass man selbst einfachste Speisen nicht ohne die entsprechenden Zutaten herrichten kann. Das Vertrauen, alles Leben sei zufällig durch die Evolution entstanden, hat dieselbe Qualität wie der Glaube, man könnte eine Bibliothek hervor zaubern, in dem man Buchstaben in die Luft wirft in der Hoffnung, daraus entstünden Bücher. Der naive Glaube kleiner Kinder an den Weihnachtsmann und den Osterhasen hat mit Verlaub ein weitaus höheres Niveau. Und dennoch breitet sich die Gottlosigkeit in all ihren prekären und katastrophalen Folgen immer mehr aus. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre!
Aber die Gottlosen, die scheinbar triumphieren über die "Ewig-Gestrigen" der Bibelgläubigen, werden vergehen wie das Gras auf dem Felde. Die menschliche Weisheit, die sich so groß und so erhaben dünkt, wird am Ende der Zeiten ihre Blamage davon tragen. Gott in Seiner Allwissenheit und als Schöpfer aller Dinge ist unvorstellbar viel grösser als sich der menschliche Geist auszumalen imstande ist. Auch die Leugnung eines Schöpfergottes löst diese Tatsache nicht auf: Letztendlich bleibt die Erde ja auch die Erde, selbst wenn es alle leugnen.
Fröhlich können wir singen, wenn wir Gottes Größe mehr und mehr erkennen, wenn wir die Tiefe Seiner Gedanken akzeptieren und uns daran freuen, dass wir einen unendlich allmächtigen Schöpfer haben.
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(Autor: Markus Kenn) |
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