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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| HerbstGedicht
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Ein kühler Windhauch streicht durch die Bäume
und ringt mit der Wärme des Sonnenlichts,
er streift über Felder und Wiesensäume,
doch sag mir, Betrachter, begreifst du nichts?
Es fallen Kastanien und Bucheckern nieder,
auch Eicheln und Früchte verschiedenster Art,
sie sehen das Leben am Baume nie wieder,
doch sind sie nicht gleichzeitig bleibende Saat?
Sie fallen herab, um dir stumm zu bezeugen:
Auch dich bringt der Herbstwind des Lebens zu Fall,
auch du musst dich einst der Vergänglichkeit beugen,
doch stehst du auch auf zum Leben einmal!
Sag, ist es ein Leben in ewiger Freude,
bei Gott, der das Leben ist und unser Licht?
Sag, ist es ein Dasein in ewigen Leide,
in Gottferne, Qualen, sag, weißt du es nicht?
Gott gibt uns vom bleibenden Lebenssamen,
hinein in das Herz und dann mit ins Grab,
dass jeder der glaubet an Jesu Namen,
in diesem, das ewige Leben hab.
Drum siehst du im Herbst die Früchte fallen,
dann öffne dem Schöpfer dein Herze weit,
in Jesus vergibt er den Sündern allen,
drum schenkte er jedem die Lebenszeit!
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(Gedicht, Autor: Christian Peter) |
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Spuren im Sand
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