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Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan.
Matthäus 7,7
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Für viele Menschen ist es sehr schwer,
zuzugeben, dass sie Hilfe benötigen.
Lieber gehen sie stur auf Abwehr,
zu Gott, dem Heiligen.
ER reicht Dir Seine Hände:
Bitte, suche und klopfe mutig an
und mache mit falschem Stolz ein Ende.
Jesus ist der Herr, der helfen will und kann!
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Frage:
Ist das Gebet für Dich generell eine tragende Kraft geworden?
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Zum Nachdenken: Gebet ist viel mehr als nur eine gute Gewohnheit. Durch Gebet stellst Du den Kraftanschluss Gottes her. Das `Kraftgemisch` hat die `Oktanbezeichnung`: Bitte - Suche - Klopfe! Dir wird aufgetan und Du wirst das finden, was Du gesucht hast; vielleicht auch in einer `unbekannten Verpackung.` Aber was von Jesus kommt, ist immer gut, auch, wenn es sich noch hinauszögern tut.!
`Das Gebet ersetzt zwar keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts anderes ersetzt werden kann.` (Hans von Keler) |
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| Lasst euch mit Gott versöhnenGedicht
Aber das alles von Gott, der uns mit ihm selber versöhnt hat durch Jesum Christum und das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt. Denn Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott vermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott. 2. Korinther 5, 18-20 (Luther 1912) |
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Lasst euch mit Gott versöhnen,
dass zählt zu dem wunderschönen,
wozu Jesus in die Welt kam.
Mit Gläubigen hat er sich schon versöhnt.
Jesus wird als König gekrönt.
Er wurde unserthalben arm.
Gott hat uns den Dienst der Versöhnung gegeben,
damit auch andere erhalten das ewige Leben
und sind gerettet vor Gottes Zorn.
Dafür bedarf es Glauben
und niemand mehr kann dich aus Gottes Hand rauben,
bist du erst wiedergeborn.
Das wünsche ich allen Personen,
dass Gott darf in ihren Herzen wohnen,
auf dass sie heilig wandeln.
Denn Gott möchte verherrlicht werden
und dies geschieht auf Erden,
wenn wir nach seinen Geboten handeln.
Und seine Gebote sind nicht schwer,
dass bezeugt der, der um Gottes Liebe weiß.
Und Gottes Gebote halten,
heißt ihn zu lieben,
dass ist nicht übertrieben.
Das kann ein Kind und auch ein Greis.
So wollen wir nicht wanken,
sondern Gott für alles danken,
was er für uns hat getan.
Lasst uns seine Gebote halten,
unsere anvertrauten Gaben weise verwalten,
bis wir vollendet auf Erden die Lebensbahn.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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