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Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbar machen.
Johannes 14,21
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All die Gebot uns geben sind,
dass du dein Sünd, o Menschenkind,
erkennen sollst und lernen wohl,
wie man vor Gott leben soll.
Kyrioleis.
Das helf uns Herr Jesus Christ,
der unser Mittler worden ist;
es ist mit unserm Tun verlorn,
verdienen doch eitel Zorn.
Kyrioleis.
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Frage:
Wie kann ich Gott gegenüber gehorsam sein?
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Zum Nachdenken: Oh, ich möchte mich davor hüten, einfach nur oberflächlich zu glauben oder über den Glauben oberflächlich zu reden. Ich möchte vielmehr im Gehorsam leben. Ich möchte, dass Jesus der Herr meines Lebens ist. Alles was ich habe und bin, gebe ich an Jesus ab. Alle Sorgen und Nöte gebe ich an Jesus ab. Alle weltlichen Sorgen und Ehrgeiz gebe ich an Jesus ab. Alle Verletzungen aus früherer Zeit und unbequeme Mitmenschen, die mir zu schaffen machen, gebe ich an Jesus ab. Denn ER will für mich sorgen. Denn ER weiß was gut für mich ist.
Ich übe mich im Gehorsam Jesus gegenüber, denn ER möchte mich überreichlich beschenken. ER hält alles für mich bereit. Sogar die Ewigkeit schenkt ER mir. Oh, wieso sollte ich IHM nicht gehorchen, IHM, der sogar mich erlöst hat von Schuld und Sünde. Ich danke IHM und beuge mich demütig in Seinem Willen. |
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| Die lange Bank
Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deinen Augen meine Wege wohl gefallen. Sprüche 23,26 (Luther 1912) |
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- Des Teufels liebstes Möbelstück -
Es sitzt sich so wunderschön
auf der “längsten Bank” der Welt.
Sprichwörtlich ist sie eine Illustration
über die Geringschätzung der Gnadenzeit.
Wer hier seinen Platz gefunden hat,
den interessiert keine Sündenbefreiung.
Die Gemütsruhe verhindert die wichtigste Tat
und verschließt den Segen mit falscher Hoffnung!
Diese Leute sind für Gott unerreichbar.
Deutliche Einladungen, an Jesus zu glauben,
schieben sie in selbstsicherer Weise vor sich her.
Unbesorgt lassen sie sich das Himmelserbe rauben!
Die “lange Bank” ist bis heute ein Problem.
Der Zeitgeist verhindert das Verlassen der Bank:
Status quo-Denken ist den Befürwortern sehr bequem.
Eigene Verdienste finden nicht mit Gottes Willen Einklang!
Menschen, die Gottes Versöhnungshand ablehnen
und sich lieber auf eig´ne gute Aufzählungen verlassen,
bleiben unter dem Zorn Gottes: Der wird nicht verschonen.
Rettung aber für jene, die Jesus Christus im Glauben erfassen!
Die “lange Bank” wird zu einer Anklagebank!
Die Befürworter haben keinen Anwalt, der sie befreit
von Sündenschuld. Da hilft weder Ausrede noch Einwand:
Schieb es nicht länger auf, sei für Gottes Erlösungswerk bereit!
Menschen, die das wagen, stehen unter keinem Risiko mehr und können sich
auf die himmlische Heimat bei Gott freuen. Ihre Schuld wurde restlos
vergeben auf Grundlage der biblischen Botschaft. Gerettet ist,
wer die “lange Bank” rechtzeitig verlassen hat!
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
Johannes 3,36
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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