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Redet zu der ganzen Gemeinde Israels und sprecht: Am zehnten Tag dieses Monats nehme sich jeder Hausvater ein Lamm, ein Lamm für jedes Haus … Dieses Lamm aber soll makellos sein, männlich und einjährig. Von den Schafen oder Ziegen sollt ihr es nehmen, und ihr sollt es aufbewahren bis zum vierzehnten Tag dieses Monats. Und die ganze Versammlung der Gemeinde Israels soll es zur Abendzeit schächten.
2.Mose 12,3-6
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Unschuldig, liebenswürdig, als Gottes Lamm
Jesus Christus für uns auf die Erde kam.
Wegen UNSERER Sünden musste Er sterben,
um uns das rettende Heil so zu erwerben!
Lasst uns Gott dafür von ganzem Herzen preisen
und Ihm täglich Dank und Anbetung erweisen!
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Frage:
Lieben Sie Haustiere? Verstehen Sie die tiefe Bedeutung von Gottes Forderung?
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Zum Nachdenken: Heute ist der erwähnte zehnte Nissan, an dem ein kleines, unschuldiges, makelloses, süßes Lämmlein in den Kreis der Familie aufgenommen werden sollte - nur, um es sich dann nach einigen Tagen vom Herzen zu reißen und zu schächten. Genauso riss sich der himmlische Vater seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus vom Herzen und ließ ihn sterben - wegen meiner und Deiner Sünden! Es ging nicht anders: Gott selbst musste unsere Schuld sühnen - aus tiefster Liebe zu uns!
So wie das Passahlamm in die Herzen der Familie aufgenommen wurde, so will auch Jesus HEUTE in Dein Herz einziehen! Er hat sich für Dich und mich `zu Tode geliebt`! Bitte sag `Ja` zu Jesus Christus und nimm Jesus als Deinen Erlöser und HERRN im Leben auf! |
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| Wandelst du in FinsternisGedicht
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Wandelst du in Finsternis und erkennst du das nicht,
so fehlt dir Jesus, das wahrhaftige Licht.
Fällt es dir schwer, dich zu ihm zu bekennen?
Oder magst du sogar nicht seinen Namen nennen?
Was ist es, was dich an ihm stört?
Hast du denn nie die frohe Botschaft gehört?
Das Evangelium, dass dir davon erzählt,
welchen Weg Jesus sich hat erwählt.
Lass es dir ganz deutlich sagen.
Er hat deine und meine Schuld getragen.
Und obwohl fast jeder unterm Kreuze höhnte,
war er es, der uns mit Gott versöhnte.
Diese Gnade gilt bis zum heutigen Tag
und jeder darf sie annehmen, der da mag.
So lass dich nicht von Irrlichtern blenden,
sonst wirst du noch im Verderben enden.
Und das wünsche ich niemanden auf Erden,
denn Gottes Wunsch ist es, dass alle errettet werden.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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