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Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten,...
Römer 8,38
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Von Gott will ich nicht lassen,
denn er lässt nicht von mir,
führt mich durch alle Straßen,
da ich sonst irrte sehr.
Er reicht mir seine Hand,
den Abend und den Morgen
tut er mich wohl versorgen,
wo ich auch sei im Land,
wo ich auch sei im Land.
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Frage:
Bin ich mir meines Heils gewiss?
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Zum Nachdenken: Ich schwanke, bin betrübt, habe immer wieder mit meiner Schwachheit zu kämpfen. Ich bin träge in der Nachfolge, sündige immer wieder, lasse mich von Sorgen und Nöten bestimmen und doch möchte ich meines Heils gewiss sein.
Ich muss anerkennen, dass es Gottes Wille ist, mich als Gotteskind zu erhalten. Es ist Seine Liebe die mich trägt und erhält. Ich muss erkennen, dass es meine eigenen Wege sind, die mir die Freude an Seiner Gnade nehmen. Zwischen mir und Gott schiebt sich durch mein sündhaftes Tun immer wieder eine Wand die mich in Selbstzweifel fallen lässt. Ich muss erkennen, dass ich durch Buße immer wieder umkehren muss zu Gott, meinem Vater, der mein Fels ist. In Jesus Christus habe ich Gottes Macht und Stärke. Auf IHN will ich vertrauen und nichts soll mich von IHM trennen. Ich habe Seine Zusagen, die mich entspannt sein lassen. |
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| Wandelst du in FinsternisGedicht
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Wandelst du in Finsternis und erkennst du das nicht,
so fehlt dir Jesus, das wahrhaftige Licht.
Fällt es dir schwer, dich zu ihm zu bekennen?
Oder magst du sogar nicht seinen Namen nennen?
Was ist es, was dich an ihm stört?
Hast du denn nie die frohe Botschaft gehört?
Das Evangelium, dass dir davon erzählt,
welchen Weg Jesus sich hat erwählt.
Lass es dir ganz deutlich sagen.
Er hat deine und meine Schuld getragen.
Und obwohl fast jeder unterm Kreuze höhnte,
war er es, der uns mit Gott versöhnte.
Diese Gnade gilt bis zum heutigen Tag
und jeder darf sie annehmen, der da mag.
So lass dich nicht von Irrlichtern blenden,
sonst wirst du noch im Verderben enden.
Und das wünsche ich niemanden auf Erden,
denn Gottes Wunsch ist es, dass alle errettet werden.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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