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Lieber Herr, ich habe so viel auf dem Herzen.
Also erzähle ich DIR jetzt von meinen Schmerzen.
Ich wende mich zum wiederholten Male
an DEINE göttliche Leitzentrale!
Weil DU, Herr, mich selbst dazu ermutigst,
sage ich DIR frei heraus, was mich bedrängt.
DU treusorgender Vater, gib mir genügend Kraft,
damit DEIN Wille in mir weiten Raum schafft!
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Frage:
Kannst du Dich (noch) dankbar darauf besinnen, wie oft Gott Dir in schwierigen Situationen geholfen hat? (Ps.103,2)
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Zum Nachdenken: BETEN ist wie das Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. Jemand sagte: Wenn der Mensch horcht, redet Gott. Wenn der Mensch gehorcht (rudert), handelt Gott. Danke, Herr, dass DU mich stärkst, wenn ich schwach bin und DEINE Hilfe brauche, die DU gerne gibst. Immer wieder neu. Danke Herr, für Deine unendliche Geduld und Liebe mit mir! |
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| DämmerungGedicht
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Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?
Psalm 27,1
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Dämmerung?
Eine Zeit die vergeht?
Ein Zustand der besteht?
Ein Vor, ein Zurück?
Ein Pech, ein Glück?
Ein Kommen, ein Gehen?
Ein Verkennen, ein Verstehen?
Dämmerung?
Noch Nacht des Verträumens?
Noch Tag des Versäumens?
Noch Schlafen, schon Wachen?
Noch Weinen, schon Lachen?
Noch Lieben, schon Hassen?
Noch Tun, schon Lassen?
Dämmerung?
Noch Nebel, schon Klarheit?
Noch Lüge, schon Wahrheit?
Noch Verbergen, schon Belegen?
Noch Fluch, schon Segen?
Noch Finsternis, schon Licht?
Noch Gnade, schon Gericht?
Dämmerung?
Noch Funke, schon Feuer?
Noch Leben das dir teuer?
Noch Frieden, schon Krieg?
Noch Kämpfen, schon Sieg?
Noch Feigheit, schon Mut?
Noch schlecht, schon gut?
Dämmerung?
Was das Dämmern dir ist,
du im Dämmern vergißt.
Du sollst es nicht spüren,
es will dich verführen!
Noch ehe du`s gedacht,
bist du in seiner Macht!
Dämmerung!
Will dich an sich binden!
Sollst den Tag nicht finden!
Will dich ganz betören!
Sollst das Wort nicht hören,
das auch im Dämmern spricht
ich bin Wahrheit, Liebe, Licht!
Dämmerung!
Im Rhythmus der Zeiten
wird uns Dämmern begleiten.
Es kann uns nicht zwingen,
sich ihm dazubringen!
Wir gehören dem Tag,
dem Ewigen, der kommen mag!
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Erinnerung:
"Ich kenne deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest!Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde." (Offenbarung 3,15+16)
(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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