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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| Lebten wir auch in den größten SündenGedicht
Aber der Übeltäter einer, die da gehenkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selber und uns!... Lukas 23, 39-46 (Luther 1912) |
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Lebten wir auch in den größten Sünden
und liegen in den schwersten Ketten.
Wir dürfen Hoffnung haben!
Denn "das Wort ist gewiss und aller Annahme wert,
dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist,
Sünder zu erretten."
Und dies tat der Herr bis zu seinem irdischen Ende.
Der Schächer am Kreuz wurde errettet,
begab er sich doch in Jesu Hände.
Der Schächer hat in Jesu seinen Retter erkannt
und hat ihn seinen Herrn genannt.
Er bat den Herrn Jesu, dass er seiner gedenke
und der Herr Jesu gab ihm das ewige Leben zum Geschenke.
Das tat der Herr Jesus, obwohl er schon so viel hat erlitten.
Er hat immer für die Rettung der Sünder gestritten.
Und dann kam eine Finsternis über das ganze Land.
Die bösen Mächte glaubten schon Jesus in ihrer Hand.
Doch ungebrochen ist Jesu Macht.
Er ruft es aus: "Es ist vollbracht."
Und nur der Herr des Lebens
kann selbst seinen Geist in die Hände Gottes übergeben.
Und auch der Vorhang im Tempel riss entzwei,
dass heißt der Weg zum Vater ist nun frei.
Herr Jesus wir danken dir
nicht nur wegen deiner ganzen Taten
sondern bestaunen dein ganzes Sein.
Daran gedenken wir nun bei der Mahlfeier,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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