|
|
|
|
Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
|
|
Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
|
Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bekehrungsgedichte-Menüs geblättert werden)
| Zwei Brüder
Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.... Lukas 15,11-32 (Luther 1912) |
|
|
Einer war das Sorgenkind,
der andere ein Musterkind.
Einen trieb es in die Rebellion,
der andere war ein braver Sohn.
Einer bereute seine Schuld,
der andere verdrängte seine Schuld.
Einer beklagte seine Entscheidung,
der Brave beharrte auf seine Leistung.
Einer wusste um schmerzliche Not,
der andere missachtete Vaters Angebot.
Einer genoss vollendete Vergebung,
der Brave sah hierzu keine Veranlassung.
Zwei Brüder, und doch so verschieden
in ihrem ganzen Beziehungsverhalten.
Der Vater* hatte Beide gleich lieb:
SEINE Güte in ihre Herzen schrieb.
Beide wurden zu Vaters Tisch eingeladen,
am Gnadenort exzellenter Gottesgaben.
Im Vaterhause ist stets Frohsinn angesagt.
Glückselig ist, wer sein Leben mit IHM wagt!
Gottes größte Freude ist, Feste auszurichten für verlorene Söhne
und Töchter, wenn sie zu Gott* zurückkommen.
|
(-Autor: Ingolf Braun) |
Copyright © by Ingolf Braun, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|