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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Schmecken & SehenGedicht
Wirkt nicht [für] die Speise, die vergänglich ist, sondern [für] die Speise, die bis ins ewige Leben bleibt, die der Sohn des Menschen euch geben wird; denn diesen hat Gott, der Vater, bestätigt! Johannes 6,27 (Schlachter 2000) |
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Gute Speisen erfreuen die Augen,
den Gaumen und auch den Magen.
Wohl dem, der reichlich essen kann,
nicht nur aus Hunger irgendwann.
Man sagt, das Auge isst mit,
denn es assoziiert den Appetit.
Das Auge sieht sich niemals satt
und sucht alles nach Attraktivem ab.
Nicht nur Augen und Magen
wollen regelmäßig gesättigt werden.
Auch unsere Seele darf nicht verderben!
Sie wird ernährt durch festen Glauben.
Gott gibt die Zielsetzung für´s Leben.
ER verspricht uns Seine Segensgaben:
“Trachtet doch nach dem Reich Gottes,
so wird euch zufallen viel Gutes!”*
Gott schenkt der menschlichen Seele
die rechte Speise, dass ihr nichts fehle:
“Schmeckt und seht, wie freundlich
der Herr ist, denn ER gibt reichlich!”
Wohl dem, der SEIN Handeln sieht,
dessen heilsames Wort niemals vergeht.
Gottvertrauen macht die Seele gesund
und bewirkt Lob aus fröhlichen Mund!
* Gut ist, Gott beim Wort zu nehmen: “Besorgt euch Speise,
die nicht vergänglich ist, sondern ewiglich bleibt.”
Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist; wohl dem, der auf ihn traut!
Psalm 34,9
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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