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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
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| Nach Psalm 33Gedicht
Freuet euch des HERRN, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn preisen.... Psalm 33 (Luther 1912) |
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Ihr Gerechten jauchzt dem Herrn, bringet Ihm den Lobgesang,
spielet mit der Zither Ihm und der Harfe sanften Klang,
spielet schön mit Jubelschall und singet Ihm ein neues Lied,
denn richtig ist das Wort des Herrn und was Er sagt geschieht.
Sein Werk geschieht in Treue wie in Gerechtigkeit,
die Erde ist der Gnade voll, sie reicht für alle Zeit.
Die Himmel sind vom Herrn gemacht und Seinen göttlich Mund,
Er türmt die Meereswellen auf, die Flut zu ihrer Stund.
Fürchtet den Herrn die ganze Welt und wer auf Erden lebt,
denn was Er sprach geschah sofort, drum Ihm die Ehre gebt.
Vereiteln kann den Ratschlag der Nationen Gott allein,
dem Denken der Völker begegnet Er dann auch mit Nein.
Nur der Ratschluss des Herrn hat immer ewiglich Bestand
sowie das Denken Gottes Herzens und Seiner Treuen Hand.
Oh wie glücklich darf sein die Nation, deren Gott der Herr,
das Volk das Er erwählet hat, kann freuen sich gar sehr.
Vom Himmel schaut der Herr herab zu allen Wesen hier,
von Seinem hohen Thron sieht Er genau auf Mensch und Tier.
Er, der das Herz gebildet hat von Völkern dieser Welt,
bemerkt die Werke Tag und Nacht von König, Knecht und Held.
Zum Siege hilft kein Heeresmacht, kein Ross so stark es sei,
nicht retten kann die eigne Kraft, sie bricht wie Glas entzwei.
Der Herr ein Auge hat auf die und rettet die vom Tod,
die welche harren auf die Gnad und hören auf Sein Wort.
Unsre Seele harret dem Herrn, nur Er ist unser Schild,
an Ihm wird unser Herz sich freun und für uns alle gilt,
weil wir vertraun dem Heiligen, dem Namen Gott allein,
sei Seine Gnade über uns und macht uns hell und rein.
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(Gedicht, Autor: Gabriele Brand) |
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