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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
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| Gottes GüteGedicht
Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, denn seine Güte währet ewiglich.... Psalm 136 (Luther 1912) |
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Danket dem Herrn, denn freundlich ist Er,
danket dem Herrn aller Götter!
Dem Herrn aller Herren bringt Preis und Ehr‘,
Er tut Wunder und lenkt das Wetter.
Die Himmel hat Er so weise gemacht,
auf dem Wasser die Erde gebreitet,
große Lichter zum Scheinen hat Er erdacht
und hat sie wie folgt gedeutet:
die Sonne - dem Tage um vorzusteh’n,
und der Nacht - den Mond und die Sterne.
Den Ägyptern schlug Er die Erstgeburt,
führte Israel in die Ferne.
Mit mächtiger Hand und starkem Arm
teilte Er das Meer in zwei Teile.
Über Israel hatte Er sich erbarmt,
die Ägypter ertranken derweilen.
Durch die Wüste führte der Herr Sein Volk,
schlug die Könige auf dem Wege.
Er vernichtete Sihon und König Og,
hat ihr Land Seinem Volk gegeben.
Zum Erbe für Israel hat Er’s gedacht,
unterdrückt und gepeinigt wir waren.
Er erlöste uns von des Feindes Macht
und gibt Speise, - die auf Ihn harren.
Dankt dem Gott des Himmels, Er hat’s vollbracht,
ewig währet des Herrn Güte!
Danket Ihm für die Weisheit, Gnade und Kraft,-
Er schuf alles nur uns zugute!
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(Gedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf) |
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