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Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
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Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
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Frage:
Was trägt mich wirklich?
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Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Gelitten hat für uns der HerrGedicht
Denn dazu seid ihr berufen; sintemal auch Christus gelitten hat für uns und uns ein Vorbild gelassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; welcher keine Sünde getan hat, ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden; welcher nicht wiederschalt, da er gescholten ward, nicht drohte, da er litt, er stellte es aber dem anheim, der da recht richtet; welcher unsre Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, auf daß wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch welches Wunden ihr seid heil geworden. 1.Pet 2, 21-24 (Luther 1912) |
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Gelitten hat für uns der Herr,
durch dessen Striemen sind wir heil geworden.
Keine Sünden tut und tat er.
Trotzdem wollten ihn die Menschen ermorden.
Er wurde gescholten, hat nicht widergeschallt.
Er hat gelitten und drohte nicht,
seine Liebe uns immer gilt und galt.
Er ging für uns in das Gericht.
Er hat unsere Sünden auf dem Holze getragen,
sie alle auf seinem Leibe lagen.
Er wurde arm, wir wurden reich.
Welche Person ist dem Herrn Jesus gleich?
Er hat alles für uns gegeben,
wegen uns ließ er sein Leben.
Er verwandelte die Gottesfeindschaft
für uns in ewige Gottesgemeinschaft.
Wir haben durch ihn ewiges Leben erlangt.
Dies ist ein Grund, dass man ihm ewig dankt.
Auch unser jetziges Gedenken gebührt ihm allein,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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