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Denn wir sind Christi teilhaftig geworden, wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende fest behalten.
Hebräer 3,14
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In die Zukunft schauen heißt,
unbeirrt auf Jesus Christus bauen.
Mit Seiner Gnade zu rechnen heißt,
schon jetzt das Ewige schauen!
Das Irdische ist Bewährungszeit
für das Ewige, damit wir nicht versagen.
Gottes Wort gibt dazu feste Gewissheit
und Mut, mit Seiner Hilfe zu leben!
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Frage:
Trägst Du die Zuversicht der täglichen Gegenwart Jesu in Deinem Herzen?
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Zum Nachdenken: Wer zum Herrn gehört, wird mit Liebe an IHM festhalten. Befreiende Vergebung wird erlangt durch Vertrauen. Gott wird es vergelten! Fazit: `Lerne aus der Vergangenheit, lebe in der Gegenwart und blicke in die Zukunft, die Dir Gott verheißen hat.` Zitat: I.B. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Dankgedichte-Menüs geblättert werden)
| In der HöhGedicht
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In der Höh, in der Höh, meine Heimat ist dort in der Höh,
wo ich dich Jesus einst von Angesicht zu Angesicht seh
und ich staunend in Anbetung vor dir steh.
Und seh welch Wunder tief in dir
meinem Gott und Heiland, dem geschlacht'en Tier.
Deine Wunde so groß, dass jeder kann es sehen,
Satan mit seinem Plan bei mir wird leer ausgehen.
Oh Jesus mein Retter, wie danke ich dir,
Dass bei mir Gerechtigkeit ist, wie bei dir.
Vor nicht langer Zeit, zu deiner Todesstunde
erwarbst du für mich die Freiheit von Sünde
Groß ist deine Güte,
Barmherzigkeit und Macht,
dass du in deiner Liebe
den Erlösungsplan gleich mit bedacht.
Dass ich hab Hoffnung auf eine bessere Zeit.
Mein Leben nicht muss füllen mit vergänglicher Freud.
Mit großem Vertrauen ich in allem auf dich seh,
Denn meine Heimat ist nicht hier, sondern dort in der Höh.
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(Gedicht, Autor: Alexander Stephan) |
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