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Jesus aber sprach zu ihnen: Seht ihr nicht dies alles? Wahrlich, ich sage euch: Hier wird kein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht abgebrochen wird!
Matthäus 24,2
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Der furchtbare Tag des HERRN
ist sehr nah und nicht mehr fern!
Drum komm JETZT zu Jesus Christ,
dass Er Dein Retter ewig ist!
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Frage:
Welche Parallele enthält Jesu Aussage zu unserer Zeit?
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Warnung: Israel war bei den Römern als unruhiger Bezirk bekannt und auch heute leben wir in unruhigen Zeiten. Aber `kein Stein auf dem anderen` war schon eine sehr heftige, kaum vorstellbare Aussage. Was dann aber 70 n. Chr. kam beschreibt der Geschichtsschreiber Flavius Josephus mit erschreckender Genauigkeit: Wegen Passah war Jerusalem überfüllt, dann 3 sich bekämpfende jüdische Gruppen drinnen und das ankämpfende römische Heer draußen. Die Gräueltaten waren unfassbar und Jerusalem glich einer `Hölle auf Erden`!
Wer kann sich aber heute vorstellen, dass nun ähnliches über die ganze Welt kommen wird? Die Bibel ist voll von Warnungen vor dem `schrecklichen Tag des HERRN` (Amos 5,18, Joel 3,4 etc.) der seinesgleichen weder davor noch danach kennt (Matth. 24,22)!
Daher kann nur eindringlich aufgerufen werden JETZT zu Jesus zu kommen, bevor es `zu spät` ist! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Dankgedichte-Menüs geblättert werden)
| Der duftendste Wohlgeruch für Gott entstandGedicht
So seid nun Gottes Nachfolger als die lieben Kinder und wandelt in der Liebe, gleichwie Christus uns hat geliebt und sich selbst dargegeben für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch. Epheser 5, 1-2 (Luther 1912) |
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Der duftendste Wohlgeruch für Gott entstand,
als man den Herrn Jesus
als Gottes Lamm am Kreuze fand.
Dort war er das Schlachtopfer für alle Sünden.
An ihm konnte man keine Sünde finden.
Die Liebe zu uns hat ihn dort hin getrieben,
wie viel ist er wert, dass wir ihn lieben.
Jesus hat sich selber dar gebracht.
Er wurde am Kreuze zur Sünde gemacht.
Er hat sich für uns hingegeben,
das kostete ihn das eigene Leben.
Sein Blut floss aus seinen Wunden.
Er hat den Tod und den Teufel überwunden.
Wie kostbar ist das Blut des einen.
Es gibt nur ihn als Weg zu Gott, sonst keinen.
Und deshalb sollen wir in Liebe wandeln
und nach den Maßstäben Gottes handeln.
Jesus hilft uns dabei, wir sind nicht allein,
wir dürfen ihm alles bringen,
sei es noch so groß oder klein.
Wir dürfen ihm auch Loblieder singen.
So gedenken wir unserem Herrn Jesus
beim Brechen des Brotes und Trinken des Weins.
Denn das Werk auf Golgatha ist allein seins.
Wir sollen das Herrenmahl halten,
bis er wiederkommt und er uns zur Hochzeit führt.
Solange wollen wir rufen: Komm bald, Herr Jesu
und zusehen, dass niemand uns verführt.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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