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Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2. Kor. 5,17
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Technik kann ersetzt werden,
aber Menschen brauchen Heilung.
Gott weiß um die Not aller Beschwerden
und lädt ein zu einem befreienden Neuanfang!
ER macht aus wertlos ein wertvoll.
Jesus hat Dich und mich teuer erkauft.
Aus Sinnlosigkeit wurde ein Hoffnungsvoll:
Gottes Wille ist Garant für unsere Zukunft!
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Frage:
Lebst Du in der wunderbaren Gnade Gottes?
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Zum Nachdenken: Gott richtet auf, die tief unten sind und stiftet ihnen tröstliche Wertschätzung. Bitteres Versagen vergibt ER geschwind, denn ER schenkt durch Glaube Erfüllung! Manchmal geht Jesus mit Seinen geliebten Leuten durch einen jahrelangen Prozess der Erneuerung. Der Ausgang wird gut und das Licht neuen Lebens leuchtet auf! (Psalm 23,4-6) |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Dankgedichte-Menüs geblättert werden)
| Der duftendste Wohlgeruch für Gott entstandGedicht
So seid nun Gottes Nachfolger als die lieben Kinder und wandelt in der Liebe, gleichwie Christus uns hat geliebt und sich selbst dargegeben für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch. Epheser 5, 1-2 (Luther 1912) |
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Der duftendste Wohlgeruch für Gott entstand,
als man den Herrn Jesus
als Gottes Lamm am Kreuze fand.
Dort war er das Schlachtopfer für alle Sünden.
An ihm konnte man keine Sünde finden.
Die Liebe zu uns hat ihn dort hin getrieben,
wie viel ist er wert, dass wir ihn lieben.
Jesus hat sich selber dar gebracht.
Er wurde am Kreuze zur Sünde gemacht.
Er hat sich für uns hingegeben,
das kostete ihn das eigene Leben.
Sein Blut floss aus seinen Wunden.
Er hat den Tod und den Teufel überwunden.
Wie kostbar ist das Blut des einen.
Es gibt nur ihn als Weg zu Gott, sonst keinen.
Und deshalb sollen wir in Liebe wandeln
und nach den Maßstäben Gottes handeln.
Jesus hilft uns dabei, wir sind nicht allein,
wir dürfen ihm alles bringen,
sei es noch so groß oder klein.
Wir dürfen ihm auch Loblieder singen.
So gedenken wir unserem Herrn Jesus
beim Brechen des Brotes und Trinken des Weins.
Denn das Werk auf Golgatha ist allein seins.
Wir sollen das Herrenmahl halten,
bis er wiederkommt und er uns zur Hochzeit führt.
Solange wollen wir rufen: Komm bald, Herr Jesu
und zusehen, dass niemand uns verführt.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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