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Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden.
Hebräer 5,14
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Stärk in mir den schwachen Glauben,
laß dein teures Kleinod mir
nimmer aus dem Herzen rauben,
halte mir dein Wort stets für,
daß es mir zum Leitstern dient
und zum Trost im Herzen grünt.
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Frage:
Wie kann denn Wachstum im Glauben gelingen?
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Zum Nachdenken: Gott ist es, der dem Menschen Sinne gegeben hat, um sensibel die Umwelt wahrzunehmen. Als ich noch jung in der Nachfolge stand, war meine Wahrnehmung und Unterscheidung für das Böse und Gute noch nicht besonders ausgeprägt. So mancherlei Versuchung zur Sünde habe ich nicht widerstanden. Gott der Herr hat mir aber Glaubenswachstum geschenkt. Durch sein Wirken an meinem Herzen ist meine Beziehung zu Ihm fester geworden. Und der in mir wohnende Heilige Geist schärft meine Sinne, damit ich etlichen herannahenden Versuchungen widerstehen kann.
Durch das Wort Gottes wächst die Erkenntnis, was der Wille Gottes ist. Meine Nachfolge bleibt nicht in den Kinderschuhen stecken. Nicht Milch, sondern eine feste Speise, nämlich das Wort und Wirken Gottes, werden zunehmend die Basis für eine treue Nachfolge. |
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| Der Herr ist mein HirteGedicht
Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.... Psalm 23 (Luther 1912) |
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Der Herr ist mein Hirte,
so sehr ich auch herum irrte,
er fand mich doch.
Auf ihn kann ich bauen,
er lagert mich auf grünen Auen,
zu stillen Wassern führt er mich.
So sehr ich mich auch quäle,
er erquickt meine Seele
und leitet mich in Pfaden
der Gerechtigkeit.
Er tut dies um seines Namens willen,
so will er all meine
Bedürfnisse stillen
und begleitet mich auch jetzt.
Du bist bei mir selbst in
des Todesschattens Tal,
bereitest mir angesichts meiner Feinde ein Mahl
und salbest mein Haupt mit Öl.
Es fließt über der Becher mein,
darüber darf ich mich freuen,
dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
Deine Güte und Huld
folgen mir mein Leben lang,
darum danke ich mit Lob und Gesang
und ich werde wohnen
im Hause Jehovas auf immerdar.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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