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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Wenn die Nacht mit sanften SchrittenGedicht
Wollte ich sie zählen — sie sind zahlreicher als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich immer noch bei dir! Psalm 139,18 (Schlachter 2000) |
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Wenn die Nacht mit sanften Schritten,
kommt leis am Abend in dein Haus.
Du müde in dein Zimmer trittst,
und machst dich fertig für den Schlaf.
Du kniest im Gebet an deinem Bette,
dankst Gott für den verflossnen Tag.
Für Seine wunderbare Hütung,
die Er auch heut´ hat dir gebracht.
Du dankst Ihm auch für alle Gaben,
die Er dir gnädig hat zugetan.
Auch Gesundheit, welche Gnade,
für alles, was Er an dir getan.
Und wenn du dann zur Ruhe legest;
umhüllt Er dich mit dunkler Nacht.
Im sanften Schlummer senkt Er deine Augen leise,
bis wieder dir der schöne Morgen tagt.
So manchmal hast auch du schlaflose Nächte,
wenn dich mal Nöte, Sorgen drücken schwer.
Du hast allein dann diese eine Rettung,
im heißen Flehen, Ihm es bringen her.
Vergiss auch nicht die Kranken und Betagten,
die leiden und kämpfen mit dem Schmerz.
Es habe Not, dass man für sie dann betet,
und im Gebet sie bringt unter Jesu Kreuz.
Vergiss auch nie, wie Jesus hat gerungen,
in Todesängsten dort in Gethzemane.
Und die Jünger mit dem Schlaf gebunden,
Ihm keine Unterstützung mit Gebet gewährt.
Dein Seufzen und Gebet erhört Gott immer,
der Wächter Zions schläft und schlummert nie.
Er allein bedeckt uns gnädigst mit seinen Flügeln,
und wacht vom Abend bis des Morgens früh.
Gedenk an die, die ringen mit dem Tode,
dass sie im Glauben nicht verlässt der Mut.
In Abrahams Schoss sie dann einst wacker werden,
verklärt, in ew’ger Erbschaft Gut.
Gedenk auch an dein eignes Sterben,
ob du bereit bist für die Ewigkeit?
Ob dich noch immer halten deine Sorgen,
hast sie noch nicht gelegt in Gottes Hand?
Und wenn du dann kannst sagen ohne zögern,
Dein Wille, Herr, geschehe, wie Du willst!
In Deine Hände leg ich alles im Vertrauen,
dann bist auch du bereit zur Ewigkeit.
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(Gedicht, Autor: Wilhelm Konuchow) |
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Spuren im Sand
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