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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Gott unser VaterGedicht
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Wir kommen zu Dir.
Du riefst uns beim Namen.
Du kennst unser Leben,
woher wir auch kamen.
Du weißt um das Glück,
den Kummer, die Sorgen.
Du siehst unser Gestern,
das Heute, das Morgen.
Du weißt um alles
und jeden bescheid.
Du kennst unsern Weg
in die Ewigkeit.
Wir stehen vor Dir,
Du willst uns segnen.
Du wirst einem jeden
im Herzen begegnen.
Wir können und wollen
Dir nicht entfliehn.
Wir haben dem Nächsten
aus Liebe verziehn.
Du sprichst zu uns
durch Deinen Geist,
der aus dem Wort,
unser Leben speist.
Wir danken für das Wort
für sein Reden im Geist.
Für die Wahrheit aus ihm,
die himmelwärts weist.
Wir danken für Brot
und Wasser des Lebens,
es hat uns gestärkt,
es floß nicht vergebens.
Wir danken für das Licht
in dunkelster Zeit.
Danke das Du schenktest
den "WEG" in die Ewigkeit!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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Spuren im Sand
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