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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| Die Bibel - das Buch der Bücher | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)
| Was ist die Bibel ?
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Eine Antwort von Pastor Gotthold Lesser
Die Bibel war für mich ein Religionsbuch neben anderen, eine Sammlung von Menschengedanken über Gott. Jedoch durch das Lesen im Wort Gottes, d.h. der Bibel wurde ich mir meiner Sünde bewusst und dass diese Sünde mich von Gott trennte. Ich erfuhr in schwierigen Lebenssituationen nun die erlösende Kraft Christi. In dem Wunder der Neugeburt wurde mir eine ganz neue Stellung zur Bibel geschenkt. Jeder Zweifel an dem übernatürlichen Zustandekommen der Bibel war dahin. Der Heilige Geist schenkte mir Selbst- und Gottes-Erkenntnis. Er schloss mir die Schrift auf, sodass ich einen bedeutsamen Einblick in die wunderbare Welt Gottes erhielt.
Unsere Stellung zur Bibel ist eine Glaubensstellung. Soviel göttliches Licht ein Mensch empfängt, so viel versteht er die Bibel und so sehr liebt er die Bibel. Dem wissenschaftlichen und philosophischen Forschen des natürlichen Menschen bleibt die Schrift verschlossen.Dem Unmündigen aber ist sie offenbar.
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(Autor: Hans Flick, Burbach) |
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