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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Die Bibel - das Buch der Bücher | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)
| Die Bibel als Gottes Wort annehmen
Darum danken auch wir ohne Unterlaß Gott, daß ihr, da ihr empfinget von uns das Wort göttlicher Predigt, es aufnahmt nicht als Menschenwort, sondern, wie es denn wahrhaftig ist, als Gottes Wort, welcher auch wirkt in euch, die ihr glaubet. Denn ihr seid Nachfolger geworden, liebe Brüder, der Gemeinden Gottes in Judäa in Christo Jesu, weil ihr ebendasselbe erlitten habt von euren Blutsfreunden, was jene von den Juden, welche auch den HERRN Jesus getötet haben und ihre eigenen Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen zuwider, wehren uns, zu predigen den Heiden, damit sie selig würden, auf daß sie ihre Sünden erfüllen allewege; denn der Zorn ist schon über sie gekommen zum Ende hin. 1. Thessalonicher 2, 13-16 (Luther 1912) |
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Paulus dankte mit seinen Mitstreitern ohne Unterlass Gott dafür, dass die Gemeinde von Thessalonich Gottes Wort eben als Gottes Wort und nicht als Menschenwort angenommen haben. Damit glaubten sie Jesus selbst und sind dadurch Gerettete. Aus diesem Grund sind sie auch Gott nachgefolgt und haben die Werke getan, die Gott von ihnen erwartete, allem Leid und aller möglichen Verfolgung zum Trotz.
Wer die Bibel als Menschenwort ansieht, der versucht, Gottes Autorität zu untergraben, ob es ihm bewusst ist oder nicht. Mehr noch: Wer in der Bibel lediglich eine Sammlung von Fabeln und Märchen sieht, die es zu entmythologisieren gilt, entfernt sich von Gott und begibt sich damit in die Finsternis, in die untersten Ebenen menschlichen Seins. Die Verbrechen, die es in der Geschichte gab, sind eben aus dem Grunde geschehen, dass man Menschen mehr vertraute als Gott, und dies gilt auch dann, wenn diese Verbrechen unter dem Deckmantel "christlichen Lebens" geschahen. Damit machen sie das Maß ihrer Sünden voll: Gott aber lässt sich nicht spotten. Vielmehr wird Er diejenigen bestrafen, die sich gegen Ihn aufgelehnt haben und auflehnen.
Wenn wir aber Gottes Wort als Sein Wort akzeptieren, dann werden wir es auch befolgen. Ein Christ wird das Alter ehren, wird aufrichtig sein, wird Vater und Mutter ehren, wird Tauben nicht fluchen, Blinden nichts in den Weg legen und - soweit er kann - Erbarmen üben. Christen gehören zu den hilfsbereitesten Menschen, so ist nicht nur meine Erfahrung.
Nehmen wir die Bibel als Gottes Wort wahr; dann begreifen wir, dass sie als der beste Ratgeber ist: Gott ist schließlich allwissend und weiß, was gut für uns ist.
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(Autor: Markus Kenn) |
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