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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Die Bibel - das Buch der Bücher | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)
| Meine Worte werden nicht vergehen
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. Matthäus 24,35 (Luther 1912) |
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1991 erschien das Buch "Verschlusssache Jesus" der beiden britischen Journalisten Baigent und Leigh, das jahrelang die Bestsellerlisten anführte; in diesem Buch wird das Neue Testament angegriffen und relativiert: die Schriftrollen von Qumran würden beweisen, dass Jesus durch das geheime Heilwissen der Essener die Kreuzigung überlebt hätte, und Saulus, der zum Paulus wurde, wäre vom Christenmörder zum Völkerapostels nur aufgrund seines schlechten Gewissens geworden. Doch Baigent und sein häufiger Co-Autor sind bekannt für solche Bücher, und viele ihre Publikationen werden von der Fachwelt nicht weiter ernst genommen, genausowenig wie der von ihnen angeführte Kronzeuge Eisenman, der in seiner Bibelkritik selbst bei eingefleischten Atheisten und Feinden des christlichen Glaubens nicht sonderlich ernst genommen wird.
Doch die Attacken auf die Bibel sind nicht neu: Seit Bestehen der ersten alttestamentalischen Schriften wird die Bibel bekämpft: In vielen Judenprogromen und bei den Eroberungen Jerusalems durch benachbarte Weltreiche wurden Abschriften der Thora gestohlen, versteckt oder verbrannt. Bibelverbrennungen wurden in Großbritannien auch seitens der römisch-katholischen Kirche während des Mittelalters vorgenommen. Über Jahrhunderte hinweg war es Katholiken sogar verboten, die Bibel zu besitzen oder gar zu lesen.
Auch in den sozialistischen Diktaturen auf ihrem Weg zum Arbeiter- und Bauernparadies im Ostblock waren Bibeln verboten; man musste sie förmlich einschmuggeln. In Nordkorea und auf Kuba ist sie immer noch verboten, und in der islamischen Welt steht der Besitz der Bibel oft sogar unter Todesstrafe. Von vielen anderen Religionen - darunter auch dem Hinduismus - wurden öffentliche Bibelverbrennungen durchgeführt.
Bücher gegen die Bibel werden von Atheisten genauso geschrieben wie von den Vertretern nichtchristlicher Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften. Nationalistische Kreise, die die "Artreligionen" einführen wollen, produzieren eine Fülle von antibiblischer Literatur, in denen behauptet wird, die Bibel sei uns artfremd, der christliche Glaube das eigentliche Problem unserer Gesellschaft, weil sie nicht in unsere Kultur passe, ja, man drückt in diesen Kreisen der Bibel sogar das Stigma der Antimoral auf, in der es nur um Massen- und Völkermord gehe. Adolf Hitler wollte letztendlich die Bibel sogar abschaffen, weil er das Wort Gottes als "verjudet" ansah.
Die Liste solcher Geschmack- und Niveaulosigkeiten lässt sich beliebig fortsetzen, und sie zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch. Aber die Bibel hat alle Angriffe überstanden: Der Löwe verteidigt sich selbst. Viele, die die Bibel zunächst verspotteten und verlachten, sind im Nachhinein durch sie gerettet worden. Sie prägt unsere Kultur, sie prägt unsere Sozial- und Strafgesetzgebung genauso wie unsere moralischen und sittlichen Werte.
Allen Angriffen zum Trotz wird Gottes Wort am Ende der Sieger sein: Alle Knie werden sich beugen und alle Zungen bekennen müssen: Jesus ist Herr!
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(Autor: Markus Kenn) |
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