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Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!
Markus 16,15
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Bei allem, was wir für Gott getan
kommt es allein auf die TREUE an!
Drum lasst uns im Gehorsam leben
und Jesus zu gefallen erstreben!
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Frage:
Hat Gott unsere Hilfe nötig um das Evangelium zu verbreiten?
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Zum Bedenken: Zwei Fakten sind unbestreitbar: 1) Gottes unendlich großes Weltall zeugt von Gott Größe und Allmacht. Somit ist Ihm alles möglich und er braucht sicher keinen Menschen für irgendetwas! 2) Gott ist vollkommen in allen Seinen Werken und Gedanken und bekommt selbst alles viel besser hin, als wir fehlerhafte Menschen trotz allem Bemühen! Warum macht Gott aber dann nicht alles selbst?
Hier gilt es statt zu fragen `was` zu tun ist auf das `wie` wir etwas tun zu schauen: Gott prüft uns, ob wir Ihm gehorchen! So dürfen wir nicht auf `Ergebnisse` schauen, sondern darauf, den Dienst treu für JESUS zu tun! `Ergebnisse` sind eh Gottes Sache (1. Kor. 3,6)! Lasst uns entsprechend treu leben und uns nicht entmutigen lassen, wenn z.B. weitergegebene Traktate (scheinbar) ohne Wirkung bleiben! |
| Die Bibel - das Buch der Bücher | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)
| Wort Gottes unverfälscht
Denn wir sind nicht, wie die vielen, die das Wort Gottes verfälschen; sondern als aus Lauterkeit und als aus Gott reden wir vor Gott in Christo. 2. Korinther 2,17 (Luther 1912) |
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Irrlehrer verfälschen das Wort Gottes auf vielfältige Weise: Hier werden Bibelstellen aus dem Zusammenhang gerissen, da werden Bibelstellen bewusst fehlinterpretiert, dort wird die Bibel so "übersetzt", das sie den eigenen falschen Lehren entspricht. Moderne, liberale Theologen relativieren eindeutige Bibelstellen, indem sie sagen, es gäbe außer Jesus auch noch andere Wege zum Heil. Die historisch-kritische Methode versucht, die Bibel zu einem Sammelsurium aus Fabeln, Märchen, Sagen, Legenden und Mythen zu machen. Diese Irrlehrer und falschen Propheten machen sich schuldig, dass Menschen verloren gehen. Letztendlich hat die Bibel uns zu korrigieren und nicht umgekehrt.
Daher ist es zunächst einmal wichtig, dass wir eine Bibelübersetzung benutzen, die möglichst wortgetreu übersetzt worden ist. Wir müssen uns selbst davor schützen, eine Übertragung in den Händen zu halten, die einige Bibelstellen sinnentstellend wiedergibt. Dadurch wird das, was die Bibel uns wirklich sagen soll, verzerrt. Am Ende wissen wir nicht wirklich, was Gott uns sagen möchte und gewinnen einen falschen Eindruck. Schlimmer noch: Fehlübersetzungen führen uns in die Irre!
Wenn wir eine Übersetzung in den Händen halten, dann geht es nicht darum, dass die Sprache möglichst modern ist oder leicht verständlich sein will: Es geht darum, ob sie möglichst nahe am Urtext ist. Es besteht kein Risiko, dass wir dann die Bibel nicht verstehen können: Wenn wir sie im Gebet lesen, dann erschließt uns der Heilige Geist alles, was Gott uns sagen möchte.
Ebenso müssen wir die Bibel im Gesamtzusammenhang lesen: Werden Bibelstellen aus dem Zusammenhang gerissen, dann wird ihr Sinn gravierend entstellt. „Bibelhopping“ - so wie es z. B. Zeugen Jehovas tun – reißt solche Bibelstellen aus dem Zusammenhang, damit bestimmte Irrlehren glaubhaft erscheinen. Kennt man allerdings die Bibelstellen in ihrem Kontext, dann hat man einen sehr guten Schutz gegen solcherlei Manipulationen.
Geht eine Bibelübersetzung auf Kosten der Worttreue und wird dann auch noch Bibelhopping betrieben, dann ist die geistliche Katastrophe erst recht vorprogrammiert. Ein verfälschtes Wort Gottes wiegt uns in falscher Sicherheit.
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(Autor: Markus Kenn) |
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