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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Die Bibel - das Buch der Bücher | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)
| Nimmst Du die Bibel wörtlich?
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An den theologischen Fakultäten wird oft die historisch-kritische Methode gelehrt, in der es darum geht, die Aussagen der Bibel auf ihren historischen Wahrheitsgehalt zu überprüfen: Vieles wird in dieser Interpretation zum Mythos, zur frommen Legende, die uns keine historische, sondern eine andere Wahrheit lehren will. Das hat allerdings weitreichende Konsequenzen! Die biblische Wahrheit wird im Ganzen hinterfragt.
So gibt es längst die "deistische Evolutionstheorie", die besagt, Gott habe die Entwicklung angestossen und lenkt sie in eine bestimmte Richtung. Damit aber wird der Sündenfall des ersten Menschenpaares abgeleugnet. In letztendlicher Konsequenz ist der Sühnetod Jesu dann nur noch fromme Legende oder ein Rettungsweg unter vielen anderen Möglichkeiten.
Jesu Wunder werden in diesem Zusammenhang meist als Legende oder Sage gedeutet oder tiefenpsychologisch interpretiert. Doch wird damit Jesu Macht und Jesu Göttlichkeit nicht verschwiegen? Müssen wir die Bibel wirklich als ein Buch sehen, das voller Mythen, Sagen und Legenden ist? Handelt es sich bei der Evolutionstheorie tatsächlich um eine längst bewiesene wissenschaftliche Tatsache?
Ich nehme die Bibel wörtlich, ich persönlich glaube an den Schöpfungsbericht, an den Sündenfall, an die Vertreibung aus dem Paradies. Der Brudermord Kains ist für mich eine historische Tatsache, genauso wie die babylonische Sprachenverwirrung. Und weil ich weiss, dass Jesus zugleich Gott und nicht nur Mensch ist, halte ich die Wunderberichte für absolut wahr. Dafür habe ich - wie ich meine - sehr gute Gründe:
1. Die Evolutionstheorie ist längst nicht bewiesen. Das Alter der Erde nach "wissenschaftlichen" Messmethoden ist alles andere als exakt. Zweifel an der Evolutionstheorie hat auch Dr. Werner Gitt, ein Mann, der unter anderem Ingenieurswissenschaft und Informatik studiert hat. Im Verlag "Wort und Wissen" gibt es eine Reihe von Publikationen, die sehr ausführlich auf die Schwächen der Evolutionstheorie eingeht und zeigt, dass sie längst nicht bewiesen ist. Auch bei Chick Gospel gibt es eine Reihe von Büchern im Angebot, die zeigen, dass die Evolutionstheorie erhebliche Lücken aufweist.
2. Die Bibel ist über mehrere Jahrhunderte geschrieben worden: Die einzelnen Schreiber kamen aus einem unterschiedlichen Umfeld, gehörten unterschiedlichen Berufen und Schichten an, hatten unterschiedliche Erfahrungen und Elternhäuser und setzten dadurch andere Schwerpunkte. Trotzdem kennt die Bibel nicht den geringsten Widerspruch; durch sie zieht sich die Erlösung durch Christus Jesus wie ein roter Faden.
3. Alle Versuche, die Bibel zu widerlegen, sind bisher fehlgeschlagen. Voltaire prophezeite, dass das Christentum sich nach spätestens einhundert Jahren erledigt hätte. Dies ist nicht eingetroffen, im Gegenteil: Das Christentum gibt es immer noch, und es wird bestehen bis Jesus kommt in Herrlichkeit.
4. Es ist auch eine Sache der Erfahrung: Menschen werden durch den lebendigen Glauben an Jesus positiv verändert; Gebete von Christen werden erhört. Seine Gebote habe ich als wahr erlebt. Die Warnung vor okkulten Praktiken - das weiss ich aus eigener, sehr schmerzlicher Erfahrung, an der ich beinahe zerbrochen wäre - sollte wirklich jeder beherzigen, der seelisch nicht kaputt gehen will.
5. Die meisten Prophezeihungen der Bibel haben sich erfüllt, und selbst Mathematiker müssen zugeben, dass es unwahrscheinlich ist, dass sich die restlichen, noch offen stehenden Entscheidungen nicht eintreten würden.
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(Autor: Markus Kenn) |
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