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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Die Bibel - das Buch der Bücher | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)
| Eine kriegslüsterne Bibel?
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Oft wird mit dem Verweis auf das Alte Testament gesagt, dass die Bibel ganz schön kriegslüstern sei: Nicht nur der Pharao habe unter den vielen Plagen zu leiden gehabt, die gemäß der Bibel über sein Reich gekommen sind, sondern auch die Völker, denen die Hebräer begegnet sind, sind ja nach den biblischen Berichten gewaltsam vertrieben worden. Krieg finden wir im Alten Testament sehr oft, und auch David, der Mann nach Gottes Herzen, führte Kriege mit den Nachbarvölkern. Das aber liegt nicht daran, dass der Gott der Bibel kriegslüstern oder gar gewalttätig ist: Vielmehr ist das Problem darin zu finden, dass die heidnischen Völker massiv gegen Gottes Willen verstoßen haben und sich damit die Strafgerichte Gottes zugezogen haben. Dasselbe mussten die Israeliten selbst immer wieder erfahren, wenn sie sich von dem lebendigen Gott abgewandt haben: Babylonische Gefangenschaft und später die weltweite Zerstreuung sind nur zwei Beispiele hierfür.
Der Mensch erntet nun einmal, was er sät: Setzt der Bauer Kartoffeln, so wird er keinen Mais ernten und umgekehrt. Pflanzt ein Winzer Riesling an, dann bekommt er keinen Silvaner. Züchtet man Hunde, dann zieht man sich keine Katzen heran. So ist es mit allem: Wenn wir Alkohol missbrauchen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn sich unsere Leberfunktionen mit der Zeit verabschieden. Lebe ich exzessiv und ungesund, dann wird der Körper eines Tages Alarm schlagen. Wundert es uns denn wirklich, wenn wir für unsere Sünden früher oder später auch die Quittung bekommen?
Es ist nun einmal so, dass all unser Denken, Reden und Handeln Konsequenzen hat. Auch das, was wir nicht sagen und nicht tun, hat Konsequenzen: Ob es gute oder schlechte Folgen sind, hängt davon ab, ob wir Gutes oder Böses tun. So hat einer meiner ehemaligen Schulkameraden häufig seine Arbeitsstellen verloren, weil er seine Arbeitgeber bestohlen hat. Wenn wir unehrlich sind, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn uns irgendwann niemand mehr traut. Wenn wir gegen Strafgesetze verstoßen, brauchen wir uns auch nicht selbst zu bedauern, wenn wir ins Gefängnis wandern.
So war es auch mit den Heidenvölkern: Sie betrieben alle möglichen Formen des Okkultismus wie Totenbeschwörung, Zauberei, Wahrsagerei und Zeichendeuterei. Unzucht gehörte zu ihrem Lebensstil. Das konnte und kann Gott nicht zulassen. Wundern wir uns nicht, wenn aufgrund der heutigen Unmoral und unbiblischen Lebensweise Gott Seine Strafgerichte schickt. Die Ursache ist aber nicht Gott, die Ursache ist stets unsere eigene Sündhaftigkeit.
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(Autor: Markus Kenn) |
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