Evangelisieren

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.01.2022

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Jesus von Herzen lieben!

Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine Füße zu küssen.

Lukas 7,45

Ich will dich lieben, o mein Leben,
als meinen allerbesten Freund;
ich will dich lieben und erheben,
solange mich dein Glanz bescheint;
ich will dich lieben, Gottes Lamm,
als meinen Bräutigam.

Frage: Wie zeigt sich Ihre Liebe zu Jesus Christus?

Zum Nachdenken: Jesu war von einem Pharisäer (heute würden wir sagen: Theologen) zum Essen eingeladen worden. Offenbar hatte dieser erkannt, dass Jesus von Gott gesandt sein musste und setzte sich nun womöglich sogar der Kritik anderer Pharisäer aus. Aber reicht das? So wie Jesus gute Früchte und nicht nur schöne Blätter am Feigenbaum suchte (Markus 11,13), so sucht Jesus die geistliche Frucht der Liebe bei uns! Zu bedenken ist auch: Der Sündenberg dieser Frau spielte für Jesus keine wirkliche Rolle, wie auch das sicher äußerlich feine Leben des Theologen nicht, sondern allein die Liebe zu ihm! Lasst uns von der `Sünderin` lernen, welche Jesus viel praktische Liebe erwies und nicht beim theoretischen Glauben stehenbleiben!

Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Evangelisation-Menüs geblättert werden)


Warum Mission so wichtig ist!


Am Schluss aller Evangelien hat uns Jesus den Missionsbefehl gegeben. Wohlgemerkt: Es ist keine Bitte, keine Aufforderung, kein Angebot, sondern ein Befehl. Wer beim Bund war oder ist, wer als Polizist, Feuerwehrmann oder im Katastrophenschutz Dienst tut, weiss: Ein Befehl muss unverzüglich präzise und bestmöglich ausgeführt werden. Über einen Befehl gibt es keine Diskussion, kein "Ja, aber ...!" Befehlsverweigerung wird bei Armeen und im Polizeidienst schwer geahndet. Und doch tun wir uns mit dem Missionsbefehl so schwer, suchen nach Tausenden von Ausreden.

Mission ist wichtig, weil ohne sie alles im wahrsten und buchstäblichsten Sinne zum Teufel geht. Sehen wir uns doch um: Unser Land wird immer gottloser; steigende Scheidungsraten, kaputte Familien, Kinder, die hungrig zur Schule gehen, missbraucht werden oder aus dem Ruder laufen, weil die Eltern für sie keine Zeit haben. Arbeitslosigkeit und soziale Kälte sind weitere Schlagworte, ebenso das Ansteigen der Kriminalität. Ohne Gott werden Einzelne krank, brechen Familien und letztendlich der Staat und die Gesellschaft auseinander. Für ein funktionierendes Gemeinwesen ist die Beachtung der biblischen Gebote notwendig. In der Geschichte sind die grossen Kulturen und Weltreiche deshalb verschwunden, weil sie Gottes Gebote missachtet haben: Ägypten mit seiner Abgötterei, Rom mit seinen sexuellen Ausschweifungen sind nur zwei Beispiele unter Unzähligen.

Doch es hängt noch mehr davon ab, nämlich, wo unsere Nächsten die Ewigkeit zubringen werden. Ohne Jesus gehen sie verloren, doch wie sollen sie von Jesus erfahren, wenn es ihnen niemand sagt? Ich bin auch nicht zum Glauben gekommen, weil andere Christen geschwiegen hätten, nein, sondern weil ich Mission erfahren habe!

Es ist nicht entscheidend, ob wir als Missionare haupt- oder nebenberuflich tätig sind oder ob wir in ferne Länder reisen oder Mission vor Ort betreiben. Schliesslich können wir nicht alle hauptamtliche Evangelisten sein, und nicht jeder von uns kann in ein anderes Land gehen. Darauf kommt es wirklich nicht an. Mission beginnt in unseren Familien, in denen wir den Glauben an unsere Kinder weiter geben, damit sie - hoffentlich! - gläubig werden. Wir haben eine Verantwortung für unsere Geschwister, unsere Eltern, unsere Tanten, Onkels, Cousinen, Neffen und Nichten, für unsere Grosseltern und Enkel.

Das Missionsfeld ist überall: In Afrika genauso wie in Fernost, aber auch vor unserer eigenen Haustür. Die Zahl wirklich wiedergeborener Christen ist schwindend gering. Selbst in unseren Kirchen gibt es genügend Menschen, die zwar nach dem Taufschein oder dem Namen nach Christen sind, sich aber niemals wirklich bekehrt haben. Auch für sie haben wir Verantwortung. Mission schließt aber auch unsere Arbeitskollegen ein, unsere Nachbarn, unsere Mitschüler, unsere Kameraden, unsere Vereinsfreunde.

Evangelisieren fällt uns am Anfang sicherlich schwer: Alle Dinge müssen erst gelernt und eingeübt werden, doch aus Erfahrung weiss ich, dass es dann immer besser gelingt. Wir haben auch viele Möglichkeiten. Wir können bei missionarischen Gottesdiensten in vielen Formen mithelfen, genauso wie bei der Vorbereitung einer Zeltevangelisation. Handwerkliche Aufgaben sind genauso wichtig wie organisatorische.

Und auch in unserem privaten Bereich können wir viel tun: Warum machen wir nicht mal eine Briefkastenaktion? Oder helfen mit bei einem Büchertisch in der Fußgängerzone? Wir können auch ein christliches Buch weiterverschenken. Jeder von uns kennt doch jemanden, der heiratet oder Geburtstag hat. Vielleicht musst Du einen Mitarbeiter in den Ruhestand verabschieden: Auch hier kann man ein evangelistisches Buch verschenken. Und wir können evangelistische Postkarten als Grusskarten zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten verschenken. Die persönliche Weitergabe eines Traktates an anderen Stellen wirkt oft Wunder.

Aber vielleicht können wir uns auch zusammenschließen. Manche Gemeinde macht eine Plakataktion oder gibt entsprechende Zeitungsanzeigen auf. Andere engagieren sich an Weihnachten im "Schuhkarton". Viele Gemeinden senden zum Advent Nikoläuse aus, um Aufmerksamkeit zu erregen, damit sie das Evangelium weitergeben können.

Als Einzelne und als Gruppe können wir mehr tun als wir denken. Packen wir`s an! Denn von der Mission hängt wesentlich mit ab, wo unsere Nächsten die Ewigkeit verbringen werden.


(Autor: Markus Kenn)


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