|
|
|
|
Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
|
|
Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
|
Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
|
|
|
Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
| Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Evangelisation-Menüs geblättert werden)
| Mission
Und alle, die in Ägypten wohnen, sollen erfahren, daß ich der HERR bin; darum daß sie dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen sind. Hesekiel 29, 6 (Luther 1912) |
|
|
Die Ägypter hatten das jüdische Volk, Gottes Augapfel also, versklavt gehabt, und das Herz des Pharaos blieb hartherzig, obwohl der lebendige Gott jeden ägyptischen Götzen vom Sockel gestoßen und damit Seine Macht bewiesen hatte. Letztendlich ertrank durch die Hartherzigkeit und Unbelehrbarkeit des Pharao die gesamte und unbeschreiblich mächtige Armee Ägyptens in den Fluten des Roten Meeres, Grund genug also, sich den Ägyptern nicht zu offenbaren. Doch dies ist menschlich gedacht: Gott will nicht, dass Sünder verloren gehen, sondern dass sie gerettet werden.
Das ist auch für uns eine wichtige Lektion und Aufgabe: Die Welt mit ihren Lüsten ist quasi unser Ägypten, und der Rohrstock für uns ist die Sünde dieser Welt, unter der wir als Christen unwillkürlich leiden. Aber die Welt braucht nicht unsere Abwendung, sondern die Wahrheit. Der Missionsbefehl ist folglich der vornehmste und wichtigste Befehl, den Gott uns gegeben hat. Alle Menschen sollen nämlich erfahren, dass Gott der Herr ist.
Uns stehen vielerlei Möglichkeiten offen: Es gibt viele Missionswerke, die ihre Traktate kostenlos anbieten, sodass niemand aufgrund materieller Engpässe auf diese verzichten muss, und jeder von uns kann eine Briefkastenaktion machen. Plakate, Internet, Funk, Fernsehen, Zeitungsannoncen: Möglichkeiten gibt es unendlich viele; es liegt an uns, sie zu nutzen.
|
(Autor: Markus Kenn) |
Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|