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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
| Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Evangelisation-Menüs geblättert werden)
| Ich will Euch zu Menschenfischern machen!
Als nun Jesus an dem Galiläischen Meer ging, sah er zwei Brüder, Simon, der da heißt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die warfen ihre Netze ins Meer; denn sie waren Fischer.... Matthäus 4,18-20 (Luther 1912) |
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Simon Petrus und Andreas, sein Bruder, hatten als Fischer einen harten und entbehrungsreichen Beruf; das Einholen der Netze war sehr schwer, und die Fische mussten sofort verarbeitet werden, damit sie in der Hitize des Nahen Ostens nicht verdarben: Kühlmöglichkeiten gab es ja damals noch nicht. Niemals wussten sie, ob der Fang reicht, damit sie genug verdienten, und selbst, wenn die Ausbeute groß genug war, musste der Fang ja erst noch vermarktet werden. Der Existenzkampf war sehr hart, und doch folgten sie Jesu Ruf sofort nach und wurden zu Menschenfischern. Was bedeutet das?
Jesus hat sie beauftragt, Seine Lehre weiter zu tragen, weiter zu erzählen und Menschen zu Seinen Jüngern zu machen. Dieser Auftrag gilt für jeden Christen gleichermaßen: Jeder Christ ist immer zugleich Evangelist. Und jeder hat die Möglichkeit, diesen Auftrag durchzuführen, sei es durch die Weitergabe von Traktaten, durch Briefkastenaktionen, durch einen evangelistischen Leserbrief, durch Mitarbeit an Evangelisationen oder als Laienmissionar in seiner Umgebung.
Die Botschaft, die wir haben, ist derart wichtig, dass sie ausgebreitet werden muss: Davon hängt nämlich mit ab, wo die Menschen einmal ihre Ewigkeit verbringen werden. Ohne Jesus gehen die Menschen verloren, und wir haben die sicher nicht leichte Aufgabe, von Ihm zu erzählen. Doch auch wenn der Missionsauftrag nicht einfach ist, sondern schwierig, so ist er aber nicht unmöglich; Gott gibt keine unmöglichen Aufträge. Es liegt doch an uns, ob wir Seine Botschaft ausbreiten oder nicht. Vergessen wir nicht: Entweder wir sind Missionare oder wir sind Missionsfeld.
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(Autor: Markus Kenn) |
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