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Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
Psalm 107,1
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Jeder Tag der neu erwacht
wird von Gott gelenkt,
ist genau wie jede Nacht
uns von IHM geschenkt.
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Frage:
Was wären wir ohne Gottes Güte und Freundlichkeit - jeden Tag neu?
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Zum Bedenken: Wir sind von Gottes Güte absolut abhängige Geschöpfe. Ohne Luft, Wasser, rechte Temperatur, Nahrung etc. können wir nicht existieren. Aber auch Bewahrung vor schlimmer Krankheit, Unfall etc. liegen in Gottes Hand. Vor allem unser Seelenheil hängt absolut von Gottes Gnade ab. Was, wenn uns Gott seine Güte und Freundlichkeit entziehen würde? Sollte uns das nicht überaus dankbar machen und dazu bewegen, Gott täglich Lob und Dank darzubringen! |
| Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Evangelisation-Menüs geblättert werden)
| Verkündigung des Evangeliums
Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen. Matthäus 24,14 (Schlachter 2000) |
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Was heißt eigentlich „Weltmission"? Für "Weltmission" werden heute zwei grundsätzlich unterschiedliche Definitionen gegeben. Die erste Begriffsbestimmung lautet so:
Weltmission ist die Mission (die Sendung Gottes) an die Welt. Ihr Hauptschwerpunkt besteht darin, ungerechte Strukturen (soziale Ausbeutung und Unterdrückung, Hunger, Armut, Umweltverschmutzung, Rassen-, Klassen- und Geschlechterdiskriminierung) durch aktiven Einsatz, mitunter Befreiungskämpfe, zu verändern und zu beseitigen. Mission ist identisch mit sozialem Engagement und politischer Aktion. Dieses Missionsverständnis begegnet uns seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sehr stark beim Weltkirchenrat, aber auch bei Teilen der Römisch-Katholischen Kirche, etwa im Rahmen einer "Theologie der Hoffnung", einer "Theologie der Befreiung", einer "Schwarzen Theologie" und einer "Feministischen Theologie". Ziel ist die häufig mit dem "Reich Gottes" identifizierte gerechte Gesellschaft, der allumfassende Friedenszustand, der innerweltliche Schalom.
Die andere Definition lautet:
Mission ist primär die Verkündigung des Evangeliums von der Rettung des Sünders allein aus Gnaden an Menschen aller Stämme, Sprachen und Nationen, namentlich an die heidnischen Völker oder Bevölkerungsgruppen. Ihr Inhalt ist die Einladung zur Umkehr aus dem Reich Satans in das Reich Gottes durch den Glauben an Jesus Christus und Seinen stellvertretenden Opfertod am Kreuz zur Sühnung unserer Sünden. Diese Umkehr (Bekehrung) schließt soziale Verantwortung nicht aus, sondern ein, teilt ihr aber nicht die erste Stelle zu. Durch die Wiedergeburt (Einwohnung des Heiligen Geistes) des einzelnen Menschen nämlich verändern sich über die Umkehr des Einzelnen auch die Verhältnisse, ohne freilich in diesem der Sünde verhafteten "Kosmos" (Welt) zu irdischer Vollkommenheit zu gelangen.
Ich schließe mich dem zuletzt genannten Missionsverständnis an, weil nur dieses der Lehre der Bibel entspricht. Satan möchte nämlich verhindern, dass Menschen zum rettenden Glauben gelangen und verfälscht das biblische Missionsverständnis. Aber es gilt nach wie vor der Auftrag des HERRN: „Gehet hin und macht zu Jüngern alle Völker!“ (Matthäus 28,19). Sind wir dazu bereit? In den nächsten Tagen werden wir noch mehr über den biblischen Missionsauftrag und seine Ausführung in der heutigen Zeit erfahren.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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