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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| Geschickt zu den Sündern!
Es nahten aber zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, daß sie ihn hörten.... Lukas 15, 1-7 (Luther 1912) |
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Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben sich immer wieder darüber beschwert, dass Jesus zu den Sündern ging: Zöllner, Ehebrecherinnen, ungläubige Heiden .... Die Pharisäer und Schriftgelehrten beriefen sich dabei auf ihre Gerechtigkeit, ihre Gesetzestreue, doch die Zöllner und Sünder, zu denen Jesus sprach, hatten ein offenes Ohr, sie wollten Erlösung und wussten um ihre Sündhaftigkeit und auch darum, dass sie vor Gott niemals bestehen können. Welcher Mensch kann das schon? Deshalb suchten sie nach Gottes Gnade und Vergebung, ein wesentlicher Unterschied zu den selbstgerechten Pharisäern und Schriftgelehrten.
Doch rümpfen wir nicht die Nase über die Selbstgerechtigkeit der Pharisäer und Schriftgelehrten: Wie oft deuten wir auf uns als die Gerechten, die Guten, die ja pünktlich ihre Steuern, Rechnungen und genauso pünktlich ihre Miete zahlen? Dabei ist es unser Auftrag, zu den Sündern zu gehen und sie einzuladen, Jesus als ganz persönlichen Retter und Erlöser anzunehmen; schließlich wissen wir doch, dass auch wir aus Gnade gerettet sind. Gehen wir also zu den Verlorenen und bringen ihnen die Frohe Botschaft von Jesus Christus.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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