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Und ich will meinen zwei Zeugen geben, dass sie weissagen werden 1 260 Tage lang, bekleidet mit Sacktuch. Diese haben Vollmacht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihrer Weissagung; und sie haben Vollmacht über die Gewässer, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit jeder Plage, sooft sie wollen. Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier … sie töten … Und die auf der Erde wohnen, werden sich über sie freuen und frohlocken und werden einander Geschenke schicken, weil diese zwei Propheten diejenigen gequält hatten, die auf der Erde wohnen.
Off. 11,3-10
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Gottes Zorngericht kündigt sich deutlich an,
wie ein jeder überall schon sehen kann!
Drum eile sofort zu Jesus und säume nicht,
ansonsten kommst Du in Gottes Zorngericht!
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Frage:
Wie sehen die Felder bei Ihn im Umfeld derzeit aus?
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Dringliche Warnung: Als ich gestern über eine Anhöhe wanderte sah ich nur kahle, ausgetrocknete Felder - nur ein Feld fiel mir auf, auf welchem noch hellgrün Dürres stand. So wird es der Welt nach der Entrückung doppelt ergehen: Natürliche wie auch geistliche Dürre! Aber so wie noch auf einem Feld etwas stand, wird es zunächst 3,5 Jahre in Israel sein: Während die geistliche Nacht über die ganze Welt hereinbricht wird es in Israel Tag sein mit am Ende 144.000 versiegelten Gotteskindern (Off. 7+12)! (daher auch 1260 TAGE - nicht 42 Monate (Nacht), die erst danach kommen; Off. 13,5)
Laut 1. Thess. 5 gehören Wiedergeborene zum Tag und werden die Nacht nicht erleben, denn Jesus errettet sie vor dem Zorngericht (1. Thess. 1,10), dessen Beginn unzählige Zeichen und Zustände ankündigen! Darum komme BITTE JETZT zu Jesus - es gibt ein `ZU SPÄT`! |
| Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)
| Kreise ziehen
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Viele wiedergeborene Christen erzählen nur wenig von ihrem Glauben an Jesus Christus und davon, dass Er der einzige Weg zu Gott, dem Vater, ist. Nur Jesus kann retten. Diese Wahrheit schulden wir der Welt, und wir haben hier einen eindeutigen Auftrag von unserem Herrn. Es ist also die Aufgabe eines jeden Einzelnen von uns, von der Frohen Botschaft Jesu zu künden.
Natürlich: Nicht jeder hat dieselben Möglichkeiten; ein jeder von uns hat Begrenzungen. Wer Familie, Kinder oder pflegebedürftige Angehörige hat, steht dort in der Pflicht; andere sind beruflich oder geschäftlich gebunden, und ein Anderer verfügt über sehr begrenzte Finanzmittel. Bei manchen kommt Mehreres zusammen. Und wer alt, krank, behindert oder Invalide ist, kann allenfalls sehr eingeschränkt evangelistische Aktionen wie Briefkastenaktionen machen. All das stimmt.
Und doch: Wir ziehen Kreise. Wir können ein Traktat an die weitergeben, die uns besuchen, an unsere Nachbarn, Arbeitskollegen, an unsere Kunden, Lieferanten, an die Mitbewohner des Seniorenstifts, in dem wir leben, an den Mitpatienten im Krankenhaus. Wer weiss, wen er damit letztendlich auch erreicht?
Als ich mich im September 1991 in Esslingen am Neckar bekehrte, wusste auch niemand, wie viele Leute ich kenne und wer mir noch in Zukunft meinen Weg kreuzt. Kaum jemand wusste, dass ich in einer Touristengegend wohne, in der ich letztendlich Menschen aus halb Europa eine Schrift mitgeben kann: Niederländern, Luxemburgern, Ruhrpottlern, Briten, Schweden, Belgiern ...Und weiss ich, an wen es von ihnen aus weiter geht?
Auch wenn wir selbst keine aktiven Evangelisten sein können, weil wir ans Bett gefesselt oder an Pflichten sehr stark eingebunden sind, so haben wir doch die Möglichkeit, zumindest kurze Stossgebete für die Verbreitung des Evangeliums und Arbeitern für die Seelenernte zu sprechen.
Ganz gleich, was wir tun - Beten, den Zehnten geben, Briefmarken an die Karmelmission schicken, Evangelisieren. Wir ziehen Kreise wie ein Stein, der ins Wasser geworfen wird. In diesem Sinne: Auf ans Werk!
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(Autor: Markus Kenn) |
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