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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
| Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Evangelisation-Menüs geblättert werden)
| Warum tun wir uns mit dem Evangelisieren so schwer?
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In Hamburg ist der Wahlkampf schon länger zu Ende, in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg wurde gerade erst am 27.03.11 ein neuer Landtag gewählt, und in Sachsen Anhalt stehen die Wahlen noch bevor. Während der Wahlkämpfe kann man beobachten, wie nicht nur die Kandidaten von Termin zu Termin eilen, Hände schütteln, Interviews geben und vieles mehr tun, um gewählt zu werden, sondern auch sehr viele Parteimitglieder, die - ohne Aussicht, selbst einmal Kandidat zu werden oder in der Partei ein Pöstchen zu ergattern oder andere Vorteile zu bekommen - wacker Plakate kleben und aufhängen, Wahlkampfbriefe herumtragen, sich an den Infotischen beteiligen und sich dafür oft auch beschimpfen lassen müssen, doch sie stehen zu ihren Überzeugungen. Auch in Bürgerinitiativen kämpfen sehr viele mutig für ihre Ansichten bzw. gegen bestimmte Entwicklungen oder Projekte. Dabei zeigt man Gesicht und bekennt sich mutig zu der eigenen Anschauung.
Als Christen hingegen scheinen wir uns da sehr schwer zu tun; nur die Wenigsten der wiedergeborenen Christen - es sind gerade einmal 11 Prozent - geben Traktate weiter oder sprechen über ihren Glauben. Die Mehrheit begnügt sich mit dem regelmäßigen Besuch der Hauskreise oder der Gottesdienste. Nur sehr wenig wird in die Evangelisation gegeben, und wir haben - so makaber es klingt - mehr AVON-Berater als Evangelisten.
Dabei sind viele Regionen der Welt unerreicht: Nur sehr Wenige sind Moslems ein Zeugnis, kaum jemand geht zu den Sintis und Roma, die Mission unter Indianern fristet bestenfalls ein Schattendasein, in Afrika und Asien gibt es kaum Evangelisationen mit entsprechender Nacharbeit, zu den Aborigenes zieht es so gut wie keinen, und auch in unserem "christlichen" Abendland sieht es mit einem lebendigen Christentum ziemlich dürftig aus: Sogar Deutschland, das Land der Reformation, ist faktisch ein Missionsland.
Warum tun wir uns da so schwer? Zu Briefkastenaktionen bedarf es nicht sehr viel Mut; das können auch extrem schüchterne und zurückhaltende Menschen durchführen. Und wenn man Wahl- und Werbeplakate kleben kann, dann kann man auch Plakate mit biblischen Inhalten kleben. Es gibt für uns Christen sehr viele Aktionen, die wir alleine durchführen können und genauso viele, die wir gemeinsam auf die Beine zu stellen vermögen. Was hindert uns? Wir haben doch sehr viele Chancen, die es zu nutzen gilt.
Wir können Kindern zur Kommunion eine Kinderbibel schenken oder einem Jugendlichen zur Firmung oder Konfirmation ein christliches Jugendbuch, wir können am Valentinstag Traktate mit einer Blume weitergeben, wir können am Muttertag Müttern ein entsprechendes Traktat mit einem Geschenk überreichen, und als Gemeinde können wir Außenstehende einladen, wir können sowohl Plakataktionen als auch Werbeanzeigen schalten. Wir haben Internet, wir haben Telefon, wir haben Radio und Fernsehen. Die ersten Christen sind oft weit gereist, um das Evangelium weiter zu bringen und nahmen die Unannehmlichkeiten beschwerlicher Reisen auf sich: Oft mussten sie dafür zu Fuss bei Kälte und Hitze, bei Regen oder drückender Sonne lange Tagesreisen hinter sich bringen, und auch die Reise zu Pferd, mit der Kutsche oder mit einem Segelschiff oder Ruderboot waren beschwerlich und unbequem. Trotzdem verbreiteten die ersten Christen das Evangelium mit aller Entschiedenheit; sie nutzten alle ihre Chancen. Was wären sie froh gewesen, wenn sie nur zehn Prozent unserer heutigen Möglichkeiten hätten!
Warum also tun wir uns mit dem Evangelisieren so schwer!
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(Autor: Markus Kenn) |
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