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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.04.2019

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D Emmnaus jünger liebten Jesus, doch waren ihre Augen lange gehalten, bis er verschwand.

Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach`s und gab`s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege, und uns die Schrift öffnete?

Lukas 24,30-32

Sie gehen mit ihm, hören ihm zu,
er legt das Wort aus, - und dazu
erklärt sein Leiden und den Sinn davon,
Ja Jesus war`s, - ahnten sie`s schon?

Frage: Sind wir nicht heute auch manchmal so nahe bei Jesus, - hören ihn sprechen und merken nicht einmal, dass es der Herr ist?

Vorschlag: Ja, so ist es. Manchmal spricht unser Herr und Heiland zu uns, wir ahnen, dass etwas Sonderbares mit uns geschieht, und realisieren es erst später, dass es Jesus, der auferstandene Herr ist, der uns etwa ganz Wichtiges sagen will. Bitten wir den Heiligen Geist, dass er uns die Sinne schärft, aber auch unsern Willen, Gott sofort gehorsam sein zu wollen, wenn er zu uns spricht. Die Emmausjünger wurden Zeugen des auferstandenen Heilands der Welt!

Evangelisieren, Missionieren, Botschaft Gottes verbreiten

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Paulus predigt freimütig



So sei es euch kundgetan, daß den Heiden gesandt ist dies Heil Gottes; und sie werden's hören....

Apostelgeschichte 28,28-31 (Luther 1912)


Mit diesen vier Versen endet die Apostelgeschichte, und hier erfahren wir auch einmal mehr, dass Paulus, der Christenfeind von einst, zu einem großen Evangelisten geworden war. In den zwei Jahren, die er in Rom war, nahm er alle auf, die zu ihm kamen und lehrte sie das Reich Gottes und von Jesus Christus mit allem Freimut.

Es zeigt die Großmütigkeit, die Gastfreundschaft und den Mut, den Paulus hatte, denn schließlich hat er aufgrund seines Eifers für Christus sehr viel Verfolgung erleiden und körperliche Strafen erdulden müssen. Dazu kamen Gefahren wie die einer Seereise nach Malta. Dabei wären die Strapazen seiner Missionsreisen - damals war das Reisen weitaus strapaziöser als heute trotz der gut ausgebauten römischen Wege und Straßen - schon mehr als genug gewesen. In seiner Wohnung gab er das Evangelium ebenfalls weiter. Sollte er nicht deshalb ein Vorbild für uns sein?

Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass 89 % der Christen noch nie ein Traktat weiter gegeben haben. Kaum ein Christ spricht außerhalb seiner Gemeinde, seiner Denomination oder seines Bibelkreises von bzw. über seinen Glauben. Wer von uns lädt einmal einen Nachbarn, einen Arbeitskollegen, einen Bekannten, einen Verwandten oder einen ungläubigen Freund ein, mit zum Gottesdienst oder in den Bibelkreis zu kommen?

Selbst wenn evangelistische Büchertische organisiert werden, finden sich kaum Freiwillige, die bereit sind, mitzutun. Dabei geht es nicht um Zeitmangel oder sonstige Einschränkungen: Von der Zeit her ließe sich Manches machen, und auch andere Gründe sind meist vorgeschoben.

Dabei ist Vieles einfach, und manches auch allein zu bewältigen. Wer zum Beispiel gerne wandert, könnte Chick Gospels auch in Schutzhütten "vergessen" oder eine Briefkastenaktion machen. Zu den Hochfesten des Christentums wie Weihnachten; Ostern und Pfingsten kann man evangelistische Postkarten versenden. Wenn der Sohn oder die Tochter eines Verwandten zur Kommunion, zur Firmung oder zur Konfirmation gehen, dann verschenke ich eine Bibel oder ein christliches Buch; beides gibt es ja auch für Kinder und Jugendliche.

Wir dürfen nicht vergessen, dass das Evangelium für alle Menschen bestimmt ist, nicht nur für unser christliches Abendland, sondern auch für Moslems, für Hindus, für Buddhisten, für Juden, für Sikh, für Konfuzianer, für Atheisten, für Agnostiker. Es ist unabhängig vom Alter, vom Stand, vom Beruf, von der Kultur, der Hautfarbe oder Ethnie.

In den Anfängen des Christentums gab es zwischen den Aposteln einen Streit darüber, ob Christus ausschließlich für die Juden gestorben und wiederauferstanden ist oder auch für die Heiden; heute sieht man in der Judenmission einen angeblichen Fehler, ja, es gibt sogar Theologen, die die Judenmission als Fortsetzung des Holocausts mit anderen Mitteln bezeichnen, eine Frechheit den missionierenden messianischen Juden gegenüber und eine nicht wieder gut zu machende Fahrlässigkeit gegenüber denjenigen Juden, die Jesus nicht haben und verloren gehen. Die Nichtmissionierung unter den Juden ist also der Fehler, die Sünde.

Wir haben heute viele Möglichkeiten der Weitergabe des Evangeliums, von denen Paulus nicht einmal zu träumen wagte: Der Buchdruck war noch lange nicht erfunden, sodass er keine Bibeln oder evangelistische Schriften weiter geben konnte. Zeitungen und Zeitschriften waren daher auch noch nicht zu haben, und das Radio kam erst in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts auf, das Fernsehen fand seine massenhafte Verbreitung erst ab den 1960iger Jahren, und das Internet, das wir heute wie selbstverständlich nutzen, wurde erst 1991 erfunden. Paulus wäre begeistert von den Möglichkeiten, die wir haben, und er wäre ganz sicher wütend über uns, und dies mit Recht, weil wir all diese Möglichkeiten nur unzureichend nutzen.

Nehmen wir uns Paulus als Beispiel und kosten die Zeit, die wir haben, aus. Möglichkeiten haben wir genug.


(Autor: Markus Kenn)


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