Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.05.2018

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In den alten Luther Uebersetzungen hiess es: Wie hat der Herr die Leute so lieb! Wunderbar!

Ja, er liebt die Völker! Alle Heiligen sind in deiner Hand! Sie werden sich setzen zu deinen Füssen und werden lernen von deinen Worten.

5. Mose (Deuteronomium) 33,3

Gott hält die Zügel in der Hand,
er lenkt die Welt und jedes Land.
Auch wenn wir oft das nicht so sehn,
kann ohne ihn gar nichts geschehn.

Frage: Sitzen Sie schon heute zu Gottes Füssen und lernen Sie jetzt schon von seinen Worten?

Vorschlag: Wohl Ihnen! Psalm 1 sagt: Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt da die Spoetter sitzen! Sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht. (Psalm 1, 1+2) In der alten Luther Uebersetzung begann unser heutiger Tagesbibelvers mit folgendem Wortlaut: Wie hat der Herr die Leute so lieb! Man spürt förmlich die Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen. Wenden wir uns doch von ganzem Herzen in Busse, Demut und Ehrfurcht unserm Gott zu, glauben wir ans Erlösungswerk Jesu Christi und versprechen wir ihm Gehorsam bis er uns zu sich ruft!

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Siehe, ich bin als Sünder geboren


"Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.“

1. Mose 8,21

Viele denken, dass der Mensch von Natur aus gut sei. Nur die Gesellschaft habe ihn verdorben, wie etwa der Philosoph Jean Jacques Rousseau formulierte. Dieser wollte deshalb Kinder in besonderen Heimen aufziehen lassen, um sie dem schädlichen Einfluss der Gesellschaft zu entziehen und das von Natur aus Gute zu erhalten.

Heute meint man: Das Reich der vereinigten Menschheit, die Weltökumene, bringe den Weltfrieden. Diese Gedanken sind im Ökumenischen Rat der Kirchen aktuell geworden, aber auch in vielen anderen Gremien existiert diese Vorstellung.

Was sagt demgegenüber die Bibel? Sie betont: Der Mensch ist völlig verderbt. Die Bibel lehrt nicht nur die Tatsünde, sondern auch die Erbsünde: "Siehe, ich bin als Sünder geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen" (Psalm 51,7). Egal ob man sich die Erbsünde biologisch oder repräsentativ vorstellt, die Bibel sagt, dass wir durch Adams Sünde von Natur aus verderbt sind. Wie wir auch im Römerbrief immer wieder lesen, ist in unserem Fleisch nichts Gutes. Wir müssen erneuert werden durch den Geist Gottes in Jesus Christus. Die Erbsünde und die Trennung von Gott als Wurzelsünde liegt den einzelnen Tatsünden zugrunde, die daraus resultieren. Dass wir von Natur aus nicht gut sind, lehrt nicht nur die Bibel, sondern auch die Erfahrung.

Wenn schließlich gesagt wird, dass die vereinigte Menschheit aus eigener Kraft das Weltfriedensreich ohne Gott aufbauen wird, dann handelt es sich bei diesem Reich um das Welteinheitsreich des Menschen mit der dreifach gesteigerten Zahl des Menschen, welche lautet 666 (Offenbarung 13). Dieses wird das Reich des Antichristen sein. Lassen wir uns von diesen Verführungen nicht mitreißen! Nur in Jesu Kreuz haben wir den Sieg!

Wir beten:
Danke, himmlischer Vater, dass Du allein gut bist. Bitte reinige mich und verändere mein Herz, dass ich Dir ähnlicher werde und inneren Frieden in Dir finde. Amen.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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