|
|
|
|
Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
|
|
Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
|
Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Wir aber, die wir stark sind
Wir aber, die Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen der Schwachen zu tragen und nicht Gefallen an uns selbst zu haben. Römer 15,1 (Schlachter 2000) |
|
|
Was kann die christliche Gemeinde für die betroffene Frau tun, die ihr Kind unter widrigen Umständen austragen möchte?
1. Sie sollte nicht nur durch Worte, sondern durch Taten helfen, damit das Kind zur Welt kommen kann.
2. Sie sollte offene Arme und Häuser haben.
3. Auch wenn sie voreheliche Beziehungen ablehnt, sollte sie unehelich schwangere Mütter nicht verurteilen, sondern ihnen durch Liebe und Unterstützung beistehen.
4. Sie sollte betroffene Frauen oder Paare an gute Beratungs- und Hilfsstellen weitervermitteln, die praktisch helfen, aber keinen Schein für Kindstötungen ausstellen.
5. Sie sollte Schäden, Alternativen zur Abtreibung und den Willen Gottes ("Du sollst nicht töten") nicht verschweigen.
6. Sie darf von ihrer lebendigen Hoffnung erzählen: Christen erwarten, dass Jesus Christus wiederkommt und alles neu macht; deshalb kann man auch heutzutage noch Kinder bekommen.
7. Frauen bzw. Paaren, die bereits die Schuld einer Abtreibung auf sich geladen haben, darf sie die Vergebung Gottes zusprechen, vorausgesetzt, die Frauen bzw. Paare erkennen und bereuen ihre Schuld und glauben an Jesus Christus als Erlöser und HERR.
|
Kleines Baby, ungeboren, mit viel Liebe hat dich Gott erdacht.
Kleines Baby, großes Wunder, Gottes Weisheit hat dich gut gemacht.
Kleines Baby, ungeboren, du bist schutzbedürftig, schwach und zart.
Kleines Baby, armes Baby: Viele Menschen um dich her sind hart.
Kleines Baby, ungeboren, wirst du morgen noch am Leben sein?
Wer dich annimmt, wird sich freuen: Er erwählt mit dir das beste Teil.
Du sollst leben als ein Mensch, von Gott gewollt,
und kein anderer soll dir 'was Böses tun.
Du bist Mensch vom ersten bis zum letzten Tag
und sollst stets in Gottes Armen ruh'n.
|
|
(-Autor: Lothar Gassmann) |
Copyright © by Lothar Gassmann, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|