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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.12.2020

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Wir dürfen darüber jubeln, dass wir mit Gott Taten tun können!

Mit Gott werden wir Gewaltiges vollbringen, und er wird unsere Feinde zertreten.

Psalm 60,14

Mit Gott zusammen will ich
alle meine Taten tun:
Er allein kennt und führet mich!
In Seinen Armen darf ich ruhn!

Frage: Wollen wir die Taten aus uns heraus tun oder mit Gott?

Tipp: Immer wieder versuchen wir, die Taten ohne Gott zu tun. Das kann nur schiefgehen. Wir müssen uns klar sein, dass wir `nur` die Reben sind und Jesus der Weinstock, ohne den wir nicht existieren können. Sind wir vom Weinstock Jesus getrennt, dann bringen wir somit keine Frucht. Also handeln wir am Besten in lebendiger Beziehung unter Seiner Leitung mit Ihm.

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Einträchtig als Brüder beieinander wohnen!



Ein Stufenlied Von David Sieh! Wie gut und wie lieblich, wenn Brüder zusammen sind, auch in Einheit sind. Wie das gute Öl auf dem Haupt, das herabfließt auf den Bart, den Bart Aarons, das herabfließt auf den Saum seiner Kleider, wie der Tau des Hermon, der herabfällt auf die Berge Zijons, denn dorthin hat der HERR den Segen befohlen, Leben in Ewigkeit.

Psalm 133, 1-3 (Jettel/Jantzen-Übersetzung)


David hat es erkannt: Es ist lieblich, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen! Das gilt nicht nur für einzelne Familien, sondern für alle Gemeinschaften. Dort, wo Zank, Streit und Hader sind, machen sich die Menschen das Leben schwer, doch dort, wo Eintracht und Friede herrschen, ist das Leben leichter, weil man viele Probleme und Schwierigkeiten vermeidet.

Sicher: Missverständnisse bleiben nicht aus. In Schwaben sagt man: "Es menschelt halt!" Und weil Menschen unvollkommen sind, weil man manchmal aneinander vorbeiredet, etwas vergisst, etwas falsch versteht oder ganz einfach Fehler macht, gibt es natürlich auch Klärungsbedarf.

Das aber verhindert die Eintracht nicht: Einträchtigkeit bedeutet ja auch nicht, immer und überall einer Meinung zu sein. Unterschiedliche Ansichten und verschiedene Anschauungen sind normal. Es ist auch gut so, dass wir Menschen verschiedene Standpunkte vertreten und darüber debattieren.

Dabei stellt sich die Frage: Wie gehen wir damit um? Spielen wir beleidigte Leberwurst? Wollen wir uns mit aller Gewalt durchsetzen und sind dabei bockig wie kleine verzogene Kinder? Oder suchen wir gemeinsam nach Lösungen? Gehen wir - trotz unterschiedlicher Denkweisen - respekt- und liebevoll miteinander um?

In den Talmudschulen wird über alles diskutiert und debattiert, von allen Seiten beleuchtet und disputiert. Aber es geht hier nicht um Rechthaberei, sondern um ein Ringen nach Wahrheit.
So soll es auch bei uns sein: Wir müssen uns beraten und sollten unsere Ansichten und Meinungen mitteilen dürfen. Wenn wir nach Verbesserungen streben, nach Wahrheit und nach göttlicher Gerechtigkeit, sind wir ja gemeinsam unterwegs und dürfen deshalb in unseren Mitreisenden die Geschwister sehen, die wir ja im Herrn auch sind.

Das bedeutet nicht nur, Probleme gemeinsam zu benennen und gemeinsam Lösungen zu suchen , sondern gemeinsam auch anzupacken. Es macht auch riesigen Spaß, gemeinsam ans Werk zu gehen, voneinander zu lernen und zu sehen, wie man sich im Team ergänzt und befruchtet. Sieht man dann, dass man gemeinsam eine Aufgabe bewältigt hat, dann entsteht ein Wir-Gefühl, dass das Gefühl des Einsamsseins überwindet. Wir bemerken: "Gemeinsam sind wir durch den Herrn stark!"

In Familien sieht man ganz konkret, dass Eintracht stark macht; weil die Familie füreinander einsteht, weiß man, dass man geborgen ist. Das macht einen sicher, selbstbewusst und stark. Gleichzeitig lernt man aber auch, Verantwortung zu übernehmen für sich selbst, für die eigenen Fehler und für den, der Hilfe braucht. Das wirkt sich aus auf unser Dorf, unseren Stadtteil, unseren Verein, unser Land.

Als Christen einträchtig beieinander zu sein in der brüderlichen Liebe zeigt zugleich die Liebe Gottes, ohne die es keinen Segen geben kann. In Eintracht können wir auch unserer Aufgabe - der der Mission - am Besten nachkommen. Es geht dabei ja um das Heil der Seelen der Menschen um uns herum. Dieser Auftrag ist zu bewältigen, weil Gott ja keine unmöglichen Aufgaben erteilt.


(Autor: Markus Kenn)


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