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Der Jünger ist nicht über seinem Meister; jeder aber, der vollendet ist, wird so sein wie sein Meister.
Lukas 6,40
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Nur Gott und Sein heiliges Wort ganz allein
darf unser geistlicher Meister und Lehrer sein,
denn Menschen können manch Falsches lehren,
drum lasst uns unser Bibelwissen mehren!
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Frage:
Wer ist Dein Meister?
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Zum Bedenken: Die meisten Menschen laufen dem Mainstream als `ihrem Meister` hinterher: Was gesagt wird, wird ungeprüft übernommen. Es erinnert an Matth. 15,14: `Wenn ein Blinder den anderen leitet, werden beide in die Grube fallen`.
Aber auch viele Christen erwählen fehlbare anderen Christen als `Meister` (Gemeindeleiter, bekannte Fromme etc.) - und können laut Bibeltext somit bestenfalls wie diese werden (sofern sie nicht sogar irregeführt werden!) Es gibt nur eine einzige Option für Gotteskinder: Nur Gott und Sein Wort dürfen unser `Meister` sein (auch nicht diese Tagesleitzettel)! Nur an der Quelle bei Jesus bekommt man reines, lebendiges Wasser (Joh. 4,10) - im Flussverlauf kann viel Schlechtes hinzugekommen sein! Es kann daher nur dringend dazu geraten werden täglich intensiv und betend Gottes Wort zu studieren und seinen Glauben allein auf Jesus Christus zu gründen! |
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| Die 4 Säulen der christlichen Gemeinde
Da sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und fragten Petrus und die andern Apostel: Ihr Männer, was sollen wir tun? Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind, welche Gott, unser HERR, herzurufen wird. Auch mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er: Lasset euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort gern annahmen, ließen sich taufen; und wurden hinzugetan an dem Tage bei dreitausend Seelen. Sie blieben aber beständig in der Apostel Lehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Apostelgeschichte 2,37-42 (Luther 1912) |
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Nach der eindrücklichen Pfingstpredigt
des Petrus fragten ihn die Zuhörer besorgt:
“Was sollen wir tun zur Vergebung der Sünden?”
“Tut Buße, lasst euch erretten und von Gott senden!”
Bald darauf breiteten sich die Christen in der Welt aus
und mit ihnen ging die Errettungsbotschaft Gottes hinaus.
Trotz vieler Unterschiedlichkeiten ihrer Gottesdienste,
blieben sie verbunden im Herrn, zu feiern ihre Lobpreisfeste!
“Die nun sein Wort annahmen ließen sich taufen,”
und wussten sich vom Heiligen Geist berufen.
Damit begann die weltweit christliche Gemeinde,
eins zu werden mit Christus im gelebten Bunde.
1.
“Sie blieben beständig in der Apostellehre”
und studierten die Heilige Schrift zu Gottes Ehre.
2.
“Sie blieben beständig in der Gemeinschaft”
und gewannen dadurch neue Bereitschaft.
3.
“Sie blieben beständig im Abendmahl”
und gedachten an Jesu Opferung am Kreuzespfahl.
4.
“Sie blieben beständig im Gebet”
und stärkten sich und andere ganz konkret.
Gehörst Du auch zu dieser Glaubensgemeinschaft?
Wenn ja, dann lebst Du bereits als Bote mit Gottes Kraft!
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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