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Mose, der alte Patriarch, war voll des Lobes,
denn er war ergriffen von der Majestät Gottes.
Er hatte es mit Abertausenden vielfach erlebt,
dass Gott handelt. Dabei kam ER nie zu spät!
Auch Du darfst hilfreiche Erfahrungen sammeln,
die wachsendes Vertrauen im Gauben entwickeln.
Mit Jesus Christus zu sein, ist die biblische Lehre
und gibt Tag für Tag unserem Gott die Ehre!
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Frage:
Trägst Du, lieber Leser, den Wunsch in Deinem Herzen, Gott in Allem ehren zu wollen?
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Zum Nachdenken: Gott zu ehren, ist keine Wissenschaft. Richte schon am Morgen Deinen Blick (Herz) zu Jesus hin. Befiehl IHM Deinen Tag an mit allem, was Dir wichtig erscheint. Sei dankbar und vertraue Deinem Herrn, dass ER Dir in allen Herausforderungen helfen wird. Wende Dich in allen Situationen an Jesus. ER versteht Dich und weiß, welche Hilfe Du gerade brauchst. Danke IHM für SEINE Güte, auch wenn Deine Bitten noch nicht erfüllt wurden. Das ehrt Gott und Du bist auch für heute gesegnet! |
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| Gemeinsam Gott anbeten
Aber das Volk im Lande, so vor den HERRN kommt auf die hohen Feste und zum Tor gegen Mitternacht hineingeht, anzubeten, das soll durch das Tor gegen Mittag wieder herausgehen; und welche zum Tor gegen Mittag hineingehen, die sollen zum Tor gegen Mitternacht wieder herausgehen; und sollen nicht wieder zu dem Tor hinausgehen, dadurch sie hinein sind gegangen, sondern stracks vor sich hinausgehen. Der Fürst aber soll mit ihnen hinein und heraus gehen. Hesekiel 46, 9-10 (Luther 1912) |
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Hier beschreibt Hesekiel, dass das Volk Gott an den hohen Festen gemeinsam im Tempel anbetete und das auch der Fürst mit ihnen - also mit dem Volk - hinein und heraus geht, Gott folglich mit seinen Untertanen anbetet. Ich finde dies eine gute Beschreibung dessen, was Gott von uns erwartet: Dass wir Ihm gemeinsam dienen! Jeder ist auf seinen Platz gestellt, wo er Gott am Besten dienen kann: Vor Gott gibt es dabei kein wichtiger und weniger wichtig, für Gott ist entscheidend, dass wir mit dem Herzen ganz und gar dabei sind und unser Bestes geben. Das Scherflein der Witwe ist Ihm dabei mehr wert als die Opfer, die aus dem Überfluss heraus gegeben werden.
Es kommt also nicht darauf an, große Heldentaten zu begehen oder ein so berühmter Apostel zu werden wie Paulus. Für Gott zählt, dass wir Ihm dort dienen, wo wir hingestellt sind. So konnte ich in diversen Ein-Euro-Jobs Kollegen, denen ich sonst nie begegnet wäre, bekennen, und auch in meiner jetzigen Vollzeitstelle kann ich Gott dienen, auch wenn ich ein einfacher Angestellter bin. Hier hat mich Gott hingestellt, und Er weiß auch, warum Er das tut.
Als Christen wissen wir, dass wir ohnehin einen Herrn haben, der über uns allen steht, der letztendlich derjenige ist, dem wir dienen dürfen und der uns zur brüderlichen Liebe berufen hat. Wir sind im Dienst am Herrn aufeinander angewiesen, und wir tun gut daran, den Dienst unserer Glaubensgeschwister nicht weniger wichtig anzusehen als den, welchen wir ausüben. Das Backen des Kuchens und das Aufbrühen des Kaffees beim Gemeindetreff ist in Gottes Augen genauso ein Dienst wie jeder Andere. Schließlich hat Gott uns verschiedene Talente gegeben und uns an verschiedene Stellen gesetzt, sei es als "einfaches" Gemeindemitglied oder in der Leiterschaft. Dort, wo wir sind, dürfen wir Gott bestmöglich dienen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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