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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Der HERR ist mein getreuer Hirt`
und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen gesetzt in Christo Jesu, Epheser 2,6 (Luther 1912) |
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Das ist das sechste „Mit“: mit Christus in den Himmel eingesetzt sein. Wer zu Jesus gehört, darf sich auf seinen Platz im Himmel freuen. Wer auf Ihn vertraut, wird in Ewigkeit nicht heimatlos sein.
Bin ich mir bewusst, dass meine Heimat im Himmel ist, wenn ich Jesus nachfolge? Dass keiner mir diese Heimat streitig machen kann? Dass ich als Christ zwar in der Welt, aber nicht von der Welt bin? Dass ich in dieser Welt freilich mancherlei Aufgaben habe, solange ich hier lebe?
Verspüre ich Sehnsucht nach der himmlischen Heimat? Kann ich mich von den Dingen, die mich hier festhalten wollen, lösen, wenn der HERR mich ruft? Oder klebe ich fest an Reichtum, Besitz, Hobbies und den Schönheiten dieser Erde? Vertraue ich darauf, dass mich im Himmel eine weit größere Herrlichkeit erwartet, als ich es mir auf Erden überhaupt vorstellen kann?
Vertrauen wir uns doch dem Guten Hirten an, der allein uns sicher ans Ziel bringen kann: in das Haus des HERRN, in die himmlische Heimat!
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Der HERR ist mein getreuer Hirt`,
der sorgt, dass mir nichts fehle.
Auf grünenden Auen, da weidet Er mich.
Zur Ruhe am Wasser geleitet Er mich
und stärket meine Seele.
Er führt mich auf dem rechten Pfad
zum Ruhme Seines Namens.
Und muss ich auch wandern im finsteren Tal,
so fürchte ich weder Bedrohung noch Qual.
HERR, Du wirst mich bewahren.
Dein Hirtenstab ist gut und treu,
oh Tröster unvergleichlich!
Im Anblick der Feinde deckst Du mir den Tisch.
Du salbst gar mein Haupt mir mit Öl, duftend frisch,
und schenkst mir ein so reichlich.
Ja, Güte und Barmherzigkeit –
sie werden mich begleiten.
Und ich werde bleiben im Hause des HERRN,
Ihn rühmen und preisen, Ihm dienen so gern
für alle Ewigkeiten.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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