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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| Christ werden, Umkehr, Glauben wagen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)
| Kehrt um von euren bösen Wegen
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"Kehrt um von euren bösen Wegen und eurem bösen Tun!"
Sacharja 1,4
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Ein Mann rast mit 130 Stundenkilometern auf der Autobahn. Plötzlich hört er eine Rundfunkdurchsage: "Achtung, Achtung! Auf dem Autobahnabschnitt Karlsruhe - Richtung Stuttgart kommt Ihnen ein Wagen auf der falschen Fahrbahnseite entgegen. Äußerste Vorsicht ist geboten." Der Mann schaltet das Radio ab und wundert sich: "Ein Wagen? Nein, Hunderte kommen mir entgegen!"
Vielleicht haben Sie diese makabre Geschichte schon einmal gehört, die sich fast Tag für Tag tatsächlich auf unseren Autobahnen ereignet. Ein Mann befindet sich auf der falschen Fahrbahn und weiß es nicht. Er hält die anderen für verrückt und merkt nicht, dass er selber es ist, der falsch fährt. Er merkt auch nicht, dass er sich und die anderen in große Gefahr bringt. Nur ein radikaler Kurswechsel könnte ihn und die anderen retten. Er müsste das Steuer packen und den Wagen herumwerfen. Wird er es tun? Wird er den Kurs ändern?
Was zunächst wie ein Witz klingt, wird plötzlich bitterer Ernst, wenn wir diese Geschichte mit unserer Situation vergleichen. Nicht nur ein einzelner Mann, sondern ein ganzes Volk kann auf einen falschen Kurs geraten. Ein ganzes Volk kann den Weg des Lebens verlassen und auf den Weg des Verderbens überwechseln. Der Weg des Lebens ist der Weg mit Gott. Wer den Weg mit Gott verlässt, befindet sich automatisch auf der Gegenfahrbahn: auf dem Weg des Verderbens und des Verderbers, auf dem Weg Satans.
Was in alttestamentlicher Zeit galt, gilt auch für uns heute: "Kehrt um von euren bösen Wegen und eurem bösen Tun!" (Sacharja 1,4). Verlasst die Fahrbahn des Verderbens und wechselt über auf den guten Weg Gottes! Oder neutestamentlich gesprochen: Verlasst den breiten Weg, der zur Verdammnis führt, und geht den schmalen Weg, der zum ewigen Leben führt (Matthäus 7,13f.)!
Sekunde um Sekunde
Minute um Minute
Stunde um Stunde
Tag für Tag
Woche für Woche
Jahr um Jahr
Immer so weiter?
Stopp!
Kehr um!!!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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