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Assyrien wird uns nicht retten; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten und das Werk unserer Hände nicht mehr unsere Götter nennen, denn bei dir findet der Verwaiste Barmherzigkeit!
Hosea 14,4
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Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde Schoß
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
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Frage:
Wenn ich wüsste, was Gott weiß, würde ich dann genau das wollen, was ich habe?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe, wie ich meine Mitmenschen zu Jesus bringen will. Ich überlege mir ständig, wie ich es fertig bringe, dass sie sich aufrichtig bekehren und von der Sünde lassen. Ich versuche ihnen Gottes Wort näher zu bringen oder ich gebe ihnen entsprechende Informationen. Ich versuche den richtigen Zeitpunkt zu finden, um sie zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind und ins Verderben laufen.
Stopp! ICH bin auf dem falschen Weg! Es ist schmerzlich zu sehen, dass ich gar nichts dergleichen tun kann und meine Mitmenschen ihre eigenen Wege weiter gehen. Nur Gott allein ist der wahre Weg, wenn Menschen ihr Herz öffnen. Es ist Seine Barmherzigkeit, die Menschen umkehren lässt. Aber trotzdem kann ich sehr viel tun. Ich kann für meine Mitmenschen beten, beten, beten. Damit zieht Gott mich auch wieder in Seine Nähe. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Seine Augen sind zu rein ...
Sie ziehen alles mit dem Haken und fangen's mit ihrem Netz und sammeln's mit ihrem Garn; des freuen sie sich und sind fröhlich. Habakuk 1, 15 (Luther 1912) |
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Dies sagt Habakuk zu Gott: Gott ist sehr heilig, Er ist die personifizierte Heiligkeit. Deshalb ist Ihm alles Böse ein Gräuel. Selbst für die kleinste Lüge, die kleinste Unaufrichtigkeit, den kleinsten Diebstahl, die kleinste Sünde schlechthin kann Er nicht durchgehen lassen, sonst hätte Satan in der ganzen Breitseite gesiegt. Dann wäre der Kreuzestod Jesu einzig und allein grausam, äusserst brutal, einfach barbarisch und völlig unsinnig gewesen.
Unter dieser Voraussetzung ist es nicht verwunderlich, dass Gott sich mehr und mehr von unserem "christlichen Abendland" abwendet: Die Menschen treten Gottes Sexualmoral genauso mit Füssen wie die Zehn Gebote. Christliche Werte wie Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Fleiss, Sanftmut, Friedfertigkeit werden mit Füssen getreten. Kinder werden zu Monstern, weil sie nicht mehr erzogen werden. Man glaubt an Astrologie, Zeichendeutung, Wahrsagerei, Totenbeschwörung und andere okkulte Dinge, während man gleichzeitig die Wunder Jesu weg zu diskutieren sucht. Die Bibel wird historisch-kritisch hinterfragt, während man andererseits an die Heilkraft von Steinen glaubt. Und liberale "christliche Theologen" betreiben längst Religionsvermischung statt dem Missionsbefehl nachzukommen. Es wird gepfuscht, gelogen, betrogen, gestohlen, Okkultismus und verbotener Sex betrieben; überall begegnet uns Pornografie, Kriminalität bis hin zu Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Kinderschändung sind längst Tagesordnung.
Gott kann diese Ansammlung von Gräueln nicht ertragen. Dem Jammer kann Er nicht zusehen. Wundert es uns, wenn Er sich von uns abwendet? Durch unser Tun sagen wir Ihm ja, dass wir nichts mit Ihm zu tun haben wollen. Wir tun Gott mit jeder Sünde furchtbar weh und ziehen uns letztendlich Seine Strafgerichte zu. Auch das hebräische Volk musste immer wieder erfahren, dass Gott ihnen Seinen Segen entzog, wenn sie sich von Ihm abwandten.
Schauen wir nun auf die Zustände in unserem Land, dann sehen wir auch, dass Gott sich abwendet: Trotz vieler Maßnahmen steigt die Sockelarbeitslosigkeit seit 1973 / 1974 stetig an. Unsere Schulen verlieren an Niveau; Abiturienten müssen nun auf den Unis das nachholen, was vor zwanzig Jahren noch gesichertes Realschulwissen war. Ladendiebstähle steigen, Versicherungsbetrug und Steuerhinterziehung sind längst Volkssport. Man nimmt es mit der Wahrheit gar nicht mehr genau und so fort. Statt Positivlisten schlagen wir Monat für Monat neue Negativrekorde auf. Kein Wunder: Weil wir gottlos geworden sind, ist mittlerweile der Teufel los.
Besinnen wir uns doch wieder zurück auf die christlichen Werte: Das hat Europa einst gross gemacht.
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(Autor: Markus Kenn) |
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